Keine "Fighter"? Schweinsteiger kritisiert Guardiola

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Keine "Fighter"? Schweinsteiger kritisiert Guardiola
Keine "Fighter"? Schweinsteiger kritisiert Guardiola

Thomas Tuchel hat mit dem FC Chelsea Pep Guardiola und Manchester City ausgestochen, Kai Havertz schießt die Blues zum Champions League Titel. (BERICHT: Havertz' historischer Abend - und welchen Anteil Werner hatte)

Neben Glückwünschen für die Sieger gibt es von Stars und Klubs in den Sozialen Medien aber auch Kritik - zum Beispiel von Bastian Schweinsteiger.

Die Legende des FC Bayern twitterte schon in der Halbzeitpause einen vielsagenden Seitenhieb gegen seinen Ex-Trainer Pep Guardiola. (BERICHT: Wie Deutschland die Champions League dominiert)

"Chelsea spielt stark, verdiente Führung. Jorginho und Kanté dominieren das Mittelfeld", legte der Weltmeister von 2014 den Finger in ManCitys Wunde und kritisierte Guardiolas Aufstellung: "Warum nicht Fernandinho und Rodri Hernández als Fighter im defensiven Mittelfeld?"

Schweinsteiger-Abschied in Bayern-Zeit von Guardiola

Die Frage nach Guardiolas Plan stellte sich nicht nur Schweinsteiger, nach der erneuten Niederlage in einem großen Spiel ging auch die Presse mit dem Katalanen hart ins Gericht. (BERICHT: Presse zerlegt Pep - "Guardiola greift erneut daneben")

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Vorzeige-Kämpfer Schweinsteiger, der mit Bayern unter anderem 2013 das Triple gewonnen hatte, verlor unter Trainer Guardiola beim Rekordmeister seinerzeit zunehmend an Bedeutung und verließ seinen Herzensklub schließlich. Zwei Jahre nach der Ankunft des Katalanen in München wechselte Schweinsteiger 2015 zu Manchester United.

Doch nicht nur Schweinsteiger kritisierte Guardiola, auch der frühere England-Legionär Dietmar Hamann ging mit dem Coach hart ins Gericht. "Rodri hat diese Saison 53 Spiele gemacht. In irgendeine Partie ohne einen stabilisierenden Mittelfeldspieler zu gehen, ist Wahnsinn - noch mehr in einem CL-Finale", urteilte der Ex-Spieler des FC Liverpool.

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