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Schock-Diagnose bei Draisaitl

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Schock-Diagnose bei Draisaitl
Schock-Diagnose bei Draisaitl

Deutschlands Eishockeystar Leon Draisaitl hat alle Viertel- und Halbfinalspiele in den Playoffs der NHL trotz eines Syndesmoserisses im rechten Knöchel für die Edmonton Oilers bestritten.

Entsprechende Medienberichte bestätigte General Manager Ken Holland am Mittwoch. Die Kanadier waren in der Nacht zu Dienstag in der Best-of-seven-Serie mit 0:4 an der Colorado Avalanche gescheitert und hatten das Finale verpasst. (DATEN: Tabellen der NHL)

Draisaitl spielt mit großen Schmerzen

„Er hat mit großen Schmerzen gespielt“, sagte Holland: „Er konnte nicht trainieren und nur in den Spielen auflaufen, aber er verbuchte 32 Scorerpunkte.“ Es sei „unglaublich“ gewesen, auf welchem Niveau Draisaitl gespielt habe, „bei dem, was er durchgemacht hat“. Draisaitl muss laut Holland nicht operiert werden. (Darum scheiterten Draisaitls Oilers)

In insgesamt 16 Playoff-Spielen gelangen Draisaitl sieben Tore und 25 Vorlagen. Der Stürmer hatte auch nach dem Ausscheiden kein rechtes Licht ins Dunkel gebracht. „Ich bin sicher, dass man im Video sehen kann, um welche Art von Verletzung es sich handelt“, sagte der Kölner. (NEWS: Alles zur NHL)

Draisaitl zog sich den Syndesmoseriss im sechsten Spiel des Achtelfinalduells mit den Los Angeles Kings zu.

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