Schwimm-WM: Gose enttäuscht

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Schwimm-WM: Gose enttäuscht
Schwimm-WM: Gose enttäuscht

Freistilschwimmerin Isabel Gose hat in ihrem dritten Finale der WM in Budapest auf Platz sechs angeschlagen.

Die 20 Jahre alte Magdeburgerin erreichte über die 800 m nach 8:23,78 Minuten das Ziel und blieb zwei Sekunden über ihrer persönlichen Bestzeit.

Zuvor hatte die Freundin des Vizeweltmeisters Lukas Märtens die Plätze fünf (400 m) und acht (200 m) belegt.

Gose „natürlich traurig“

"Es fehlt einfach dieses i-Tüpfelchen, auf das ich hinarbeite. Wenn bei jedem Finale die Medaillenchancen in Reichweite sind, dann wünscht man es sich im letzten Rennen natürlich um so mehr", sagte die niedergeschlagene Gose, "und wenn es dann nicht reicht, ist man natürlich traurig."

Freistil-Königin Katie Ledecky holte überlegen das 19. WM-Gold ihrer Karriere - nur ihr Landsmann Michael Phelps (26 Titel) liegt in diesem Ranking noch vor der US-Amerikanerin.

Ihre Finaltickets für den Abschluss der Beckenwettbewerbe in der Duna Arena am Samstag sicherten sich die Sprinter Anna Elendt und Ole Braunschweig.

Elendt, die am vergangenen Montag Silber über 100 m Brust gewonnen hatte, zog über die halbe Distanz als Siebte in den Endlauf ein.

Rückenschwimmer Braunschweig knackte zuerst im 50-m-Vorlauf den 13 Jahre alten deutschen Rekord von Helge Meeuw aus der Ära der Hightech-Anzüge und qualifizierte sich dann auf Rang acht für das Finale.

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