Serie A: Bericht: Berater schlägt Milan Dragovic vor

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Aleksandar Dragovic hat in der laufenden Saison nur wenig Einsatzzeiten bei seinem Stammklub Bayer Leverkusen bekommen. Deshalb ist der ÖFB-Innenverteidiger auf der Suche nach einer neuen Aufgabe, bei der er öfters zum Zug kommt. Der AC Milan könnte dabei eine Rolle spielen.
Aleksandar Dragovic hat in der laufenden Saison nur wenig Einsatzzeiten bei seinem Stammklub Bayer Leverkusen bekommen. Deshalb ist der ÖFB-Innenverteidiger auf der Suche nach einer neuen Aufgabe, bei der er öfters zum Zug kommt. Der AC Milan könnte dabei eine Rolle spielen.

Aleksandar Dragovic hat in der laufenden Saison nur wenig Einsatzzeiten bei seinem Stammklub Bayer Leverkusen bekommen. Deshalb ist der ÖFB-Innenverteidiger auf der Suche nach einer neuen Aufgabe, bei der er öfters zum Zug kommt. Der AC Milan könnte dabei eine Rolle spielen.

Wie Insider Peter Linden in seinem Blog berichtet, soll Dragovic' Berater Milans Sportchef Paolo Maldini von einem Transfer überzeugen wollen. Dragovic steht bei Leverkusen noch bis Sommer 2021 unter Vertrag, ein fixer Wechsel wäre ebenso möglich wie eine Leihe bis Saisonende.

Leverkusen verlangt für Dragovic eine Ablöse in Höhe von zehn Millionen Euro. Aktuell gelten Kapitän Alessio Romagnoli und Mateo Musacchio in Milans Innenverteidigung als gesetzt.

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Die Rossoneri liegen in der Serie A aktuell auf Platz zehn. Der Rückstand auf Spitzenreiter Juventus beträgt nach 19 Spieltagen 23 Punkte, auf einen Champions-League-Qualifikationsplatz fehlen zehn Zähler.

Aleksandar Dragovic: Kiev, Leicester, Leverkusen

Dragovic wechselte im Sommer 2016 von Dynamo Kiev für eine kolportierte Ablösesumme von 18 Millionen Euro zur Werkself in Leverkusen. In der Saison 2017/18 war er an Premier-League-Klub Leicester City verliehen. In der aktuellen Saison bestritt er 13 Pflichtspiele für Bayer, drei Mal kam er in der Champions League zum Einsatz.

Im vergangenen Sommer äußerte sich Dragovic noch positiv über seine Aufgabe in Leverkusen - in der Annahme, dass für den 80-fachen ÖFB-Nationalspieler unter Trainer Peter Bosz mehr Einsatzzeiten möglich seien. Ende November kam daraufhin beschäftigen.

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