Serie-A-Klubs fordern von Draghi offene Stadien zu Saisonbeginn

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Serie-A-Klubs fordern von Draghi offene Stadien zu Saisonbeginn
Serie-A-Klubs fordern von Draghi offene Stadien zu Saisonbeginn

Die Serie-A-Klubs haben in einem Schreiben an die Regierung von Ministerpräsident Mario Draghi ihre Bedingungen für den Start in die neue Saison gestellt. So fordern sie zum Meisterschaftsstart am 22. August wieder volle Stadien. Seit vergangenem Oktober wurden keine Zuschauer mehr bei Serie-A-Spielen zugelassen.

Die Serie-A-Klubs verlangen außerdem Steuererleichterung für einen Zeitraum von fünf Jahren angesichts der Tatsache, dass sie wegen der Pandemie bereits Einnahmeverluste in der Größenordnung von 1,2 Milliarden Euro gemeldet haben.

Es sei eine "Pflicht" der Regierung, Lösungen zur Rettung der Serie-A-Klubs und des gesamten Fußballs zu finden, heißt es im Schreiben an Draghi, wie die Gazzetta dello Sport berichtete.

"Die vollkommene Wiedereröffnung der Stadien für Zuschauer ist eine Priorität, denn die Arenen sind für uns eine wesentliche Einnahmequelle", sagte der Eigentümer des FC Turin, Urbano Cairo. Ex-Sportminister Luca Lotti forderte die Regierung auf, Maßnahmen mit entsprechenden Hygienekonzepten zu ergreifen, um die sichere Wiedereröffnung der Stadien für Fans zu ermöglichen.

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