Singen verboten: Topfschlagen bei Union-Fans

SPORT1

4.500 Menschen durften bei Union Berlin gegen den SC Freiburg ins Stadion "An der Alten Försterei".

Das sorgte im Vorfeld der Partie für große Diskussionen, weil Berlin ein Corona-Hotspot ist.

Weil die Anhänger der Eisernen auf Fangesänge verzichten mussten, war nur rhythmisches Klatschen zu hören.

Außerdem wurden die Union-Fans kreativ: Sie brachten Töpfe mit ins Stadion und sorgen damit für ordentlich Lärm.

Not macht nun mal erfinderisch. Bleibt zu hoffen, dass das Hygienekonzept nicht nur umgesetzt wurde, sondern auch seinen Zweck erfüllte und Corona-Infektionen innerhalb des Stadions verhinderte.

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