Ski-Alpin: Baumann muss sich DSV-Platz erarbeiten

Der Tiroler Romed Baumann darf künftig für den Deutschen Skiverband (DSV) starten, muss aber für seinen Startplatz kämpfen. "Romed hat beim DSV angefragt. Seinen Platz muss er sich im Quali-System erarbeiten", sagte DSV-Alpin-Direktor Wolfgang Maier am Freitag.
Der Tiroler Romed Baumann darf künftig für den Deutschen Skiverband (DSV) starten, muss aber für seinen Startplatz kämpfen. "Romed hat beim DSV angefragt. Seinen Platz muss er sich im Quali-System erarbeiten", sagte DSV-Alpin-Direktor Wolfgang Maier am Freitag.

Der Tiroler Romed Baumann darf künftig für den Deutschen Skiverband (DSV) starten, muss aber für seinen Startplatz kämpfen. "Romed hat beim DSV angefragt. Seinen Platz muss er sich im Quali-System erarbeiten", sagte DSV-Alpin-Direktor Wolfgang Maier am Freitag.

Baumann, dessen Ehefrau Deutsche ist, besitzt seit kurzem die deutsche Staatsbürgerschaft. Mit seiner Familie wohnt der 33-Jährige auch in Deutschland. Im Österreichischen Skiverband (ÖSV) hätte Baumann in der kommenden Saison keinen Kaderplatz mehr bekommen. In dieser Woche stimmte auch der Weltverband (FIS) seinem Ansuchen nach Verbandswechsel zu.

Maier betonte, den WM-Dritten von 2013 in der Kombination nicht aktiv abgeworben zu haben. "Für uns war es ein bisschen überraschend, dass er zu uns kommen möchte", betonte Maier.

Mehr bei SPOX: Manuel Feller teilt gegen die FIS aus: „Das geht einfach nicht“ | Anna Veith macht weiter: "Feuer wieder entbrannt" | Fix! Baumann tritt künftig für den DSV an

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