Ski Alpin: Bange Momente: Bernadette Schild in Sölden schwer gestürzt

Für Technik-Spezialistin Bernadette Schild ist mit dem Weltcup-Riesentorlauf in Sölden die Saison schon wieder vorbei. Die Salzburger Skirennläuferin kam am Samstag im zweiten Durchgang auf dem Rettenbachferner zu Sturz und zog sich einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie zu. Das gab der ÖSV am Samstagnachmittag bekannt.
Für Technik-Spezialistin Bernadette Schild ist mit dem Weltcup-Riesentorlauf in Sölden die Saison schon wieder vorbei. Die Salzburger Skirennläuferin kam am Samstag im zweiten Durchgang auf dem Rettenbachferner zu Sturz und zog sich einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie zu. Das gab der ÖSV am Samstagnachmittag bekannt.

Für Technik-Spezialistin Bernadette Schild ist mit dem Weltcup-Riesentorlauf in Sölden die Saison schon wieder vorbei. Die Salzburger Skirennläuferin kam am Samstag im zweiten Durchgang auf dem Rettenbachferner zu Sturz und zog sich einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie zu. Das gab der ÖSV am Samstagnachmittag bekannt.

Schild wurde mit dem Helikopter nach Innsbruck geflogen und im Sanatorium Kettenbrücke einer MRT-Untersuchung unterzogen. Sie wird noch im Laufe des Abends von Gernot Sperner operiert.

Erst vergangene Woche hatte sich Sabrina Maier im Riesentorlauf-Training in Sölden nach einem unspektakulären Sturz einen Kreuzbandriss im linken Knie zugezogen. Mit Stephanie Brunner fehlt dem ÖSV-Damenteam derzeit eine weitere Läuferin nach einem Kreuzbandriss. Elisabeth Kappaurer hatte sich im August einen Schien- und Wadenbeinbruch zugezogen. Anna Veith, Katharina Gallhuber und Cornelia Hütter sind nach Verletzungen auf dem Weg zurück.

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