Ski Alpin: Comeback von Vonn und Hütter in St. Anton

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Während man in Flachau mit dem Neuschnee um den Nachtslalom kämpfte, stellt sich auch St. Anton auf ein "spannendes" Speed-Wochenende ein. Bei der Rückkehr des Arlberg-Ortes auf die Weltcupbühne wird viel Neuschnee und Wind erwartet. Klappt trotzdem alles nach Plan, wird man dort das Comeback von Cornelia Hütter und Lindsey Vonn erleben.

Ski Alpin: Comeback von Vonn und Hütter in St. Anton

Während man in Flachau mit dem Neuschnee um den Nachtslalom kämpfte, stellt sich auch St. Anton auf ein "spannendes" Speed-Wochenende ein. Bei der Rückkehr des Arlberg-Ortes auf die Weltcupbühne wird viel Neuschnee und Wind erwartet. Klappt trotzdem alles nach Plan, wird man dort das Comeback von Cornelia Hütter und Lindsey Vonn erleben.

Während man in Flachau mit dem Neuschnee um den Nachtslalom kämpfte, stellt sich auch St. Anton auf ein "spannendes" Speed-Wochenende ein. Bei der Rückkehr des Arlberg-Ortes auf die Weltcupbühne wird viel Neuschnee und Wind erwartet. Klappt trotzdem alles nach Plan, wird man dort das Comeback von Cornelia Hütter und Lindsey Vonn erleben.

Die US-Amerikanerin bestätigte am Montagabend die Hoffnungen von St. Anton. "Ich bin noch NICHT fertig", schrieb Vonn auf Instagram. "Es waren harte sechs Wochen, aber ich bin zurück auf Skiern und begeistert, an den Start zurückzukehren. Ich sehe euch in St. Anton dieses Wochenende."

Während Vonn damit auf die Rennpisten zurückkehrt, hat Sofia Goggia ihr Comeback nach hinten verschoben. Die Abfahrts-Olympiasiegerin aus Italien hatte sich im Oktober einen Knöchelbruch zugezogen und deshalb ebenfalls bisher alle Saisonrennen verpasst. Laut Gazzetta dello Sport kann die 26-Jährige aus Bergamo vermutlich auch eine Woche später bei den Heimrennen in Cortina d'Ampezzo noch nicht antreten.

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Conny Hütter tastet sich wieder ans Renntempo heran

Bei Hütter ist die in Lake Louise erlittene Knorpelfraktur an der rechten Oberschenkelrolle hingegen so ausgeheilt, dass sie wieder in den Weltcup einsteigen kann. In St. Moritz war die 26-jährige Steirerin Anfang Dezember noch gefahren, dann zwang sie eine MRI-Untersuchung zur Pause. "Ich freue mich doppelt, jetzt wieder ins Renngeschehen einsteigen zu können", sagte Hütter. "Die Trainings haben sehr gut geklappt, ans Renntempo werde ich mich jetzt herantasten. Ich freue mich vor allem auf die Heimrennen in St. Anton."

Ob diese wie geplant stattfinden können, entscheidet wohl das Wetter. "Leider ist der Bericht nicht so, dass wir uns zurücklehnen können. Es wartet viel Arbeit auf uns", meldete OK-Generalsekretär Peter Mall am Montag.

Schneefall und Wind lassen St. Anton zittern

Da zeigte sich der Arlberg bei Sonnenschein noch von seiner besten Seite. Schon am Dienstag schlägt das Wetter aber um. Der erwartete Schneefall und der angekündigte Wind haben die Veranstalter bewogen, mit dem Aufstellen der B-Zäune auf dem Kapall bis Mittwochnacht zuzuwarten. "Wir reden da von zwölf Kilometern, die alle zugeweht werden würden", sagte Mall zur APA.

Ziel sei, am Donnerstag eine rennfertige Piste zu haben. Da steht um 11.30 Uhr auf der Piste Karl Schranz das erste Training auf dem Programm. Auch am Wochenende mit Abfahrt am Samstag (11.45 Uhr) und Super-G am Sonntag (11.30 Uhr) droht wieder Schneefall und Schlechtwetter. Mall: "Es wird ein spannendes Weltcup-Wochenende, aber wir sind guten Mutes."

Die Damen-Skirennen im Jänner:

Datum

Ort

Bewerb

08.01.2019

Flachau

Slalom

12.01.2019

St. Anton

Abfahrt

13.01.2019

St. Anton

Super-G

15.01.2019

Kronplatz

Riesentorlauf

19.01.2019

Cortina d'Ampezzo

Abfahrt

20.01.2019

Cortina d'Ampezzo

Super-G

26.01.2019

Garmisch-Partenkirchen

Abfahrt

27.01.2019

Garmisch-Partenkirchen

Super-G

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