Ski Alpin: Kreuzbandriss: Saison-Aus für ÖSV-Läufer

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Wie befürchtet, ist die Saison für den ÖSV-Skirennläufer Marc Digruber vorzeitig beendet. Eine MRT-Untersuchung im Privatklinikum Hochrum nahe Innsbruck ergab, dass sich der 31-Jährige beim Slalom in Chamonix einen Riss des vorderen Kreuzbandes im linken Knie zugezogen hatte.
Wie befürchtet, ist die Saison für den ÖSV-Skirennläufer Marc Digruber vorzeitig beendet. Eine MRT-Untersuchung im Privatklinikum Hochrum nahe Innsbruck ergab, dass sich der 31-Jährige beim Slalom in Chamonix einen Riss des vorderen Kreuzbandes im linken Knie zugezogen hatte.

Wie befürchtet, ist die Saison für den ÖSV-Skirennläufer Marc Digruber vorzeitig beendet. Eine MRT-Untersuchung im Privatklinikum Hochrum nahe Innsbruck ergab, dass sich der 31-Jährige einen Riss des vorderen Kreuzbandes im linken Knie zugezogen hatte.

Noch am heutigen Sonntag soll der Niederösterreicher von ÖSV-Arzt Christian Fink operiert werden. Nach dem ersten Durchgang befand sich Digruber an 27. Stelle und qualifizierte sich damit für den finalen Lauf. Die Schmerzen überschatteten dort seine Leistung, es reichte nur zum 21. und somit letzten Platz.

Der seit zehn Jahre im Weltcup aktive ÖSV-Läufer hält derzeit bei 43 Weltcup-Punkten, bei diesen wird es auch bleiben. In der laufenden Saison war seine beste Platzierung ein 19. Rang in Wengen, Mitte Jänner.

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