Ski Alpin: Feller scherzt über schwache ORF-Quoten

Nach Marcel Hirschers Karriereende beklagt der ORF einen massiven Quoten-Fall von ungefähr 45 Prozent bei Weltcuprennen. ÖSV-Skirennläufer Manuel Feller interpretierte die Ursache dafür jedoch scherzhaft auf seine Art und Weise.
Nach Marcel Hirschers Karriereende beklagt der ORF einen massiven Quoten-Fall von ungefähr 45 Prozent bei Weltcuprennen. ÖSV-Skirennläufer Manuel Feller interpretierte die Ursache dafür jedoch scherzhaft auf seine Art und Weise.

Nach Marcel Hirschers Karriereende beklagt der ORF von ungefähr 45 Prozent bei Weltcuprennen. ÖSV-Skirennläufer Manuel Feller interpretierte die Ursache dafür jedoch scherzhaft auf seine Art und Weise.

Im Schnitt muss der ORF nach Recherchen der Wiener Zeitung seit dem Ausstieg Marcel Hirschers aus der Ski-Welt einen Zuschauerschwund von rund 566. 000 Menschen hinnehmen. Für den öffentlich-rechtlichen Sender ist dies natürlich ein herber Schlag ins Gesicht.

Der verbleibende Rest an ÖSV-Skirennläufern in Person von Matthias Mayer, Marco Schwarz oder Manuel Feller selbst schafften es somit nicht die Lücke zu schließen.

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Feller: "Marcel, hoffe du verstehst das nicht falsch"

Manuel Feller hat da jedoch seine eigene Theorie zur Problematik des ORF. Auf seiner Instagram-Story scherzte der Tiroler mit einem Screenshot des Berichts und dem Kommentar: "Ich glaube, das sind einfach alles Felix-Neureuther-Fans und sehen jetzt ARD". Hinzu kamen auch drei lachenden Emojis. Auch Felix Neureuther beendete nämlich im Sommer seine Karriere, blieb dem ARD allerdings als Experte erhalten.

Doch es folgte prompt eine Erklärung seitens Feller: "Marcel Hirscher, ich hoffe, du verstehst das nicht falsch." Der Scherz fand mit einem "wemissyou"-Hashtag und einem Kronen-Emoji sein Ende. Tatsächlich Schuld am Quoten-Fall beim ORF dürften neben Hirschers Abschied auch die Verschiebungen und Ausfälle einzelner Rennen sein.

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