Ski-WM: ÖSV-Ass schimpft über Präperierung

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Romed Baumann hat nach seiner Fahrt in der Kombi-Abfahrt bei der Ski-WM in Are die Pistenbearbeitung heftig kritisiert. Bereits im Zielbereich schimpfte er über den Abschnitt in der letzten Kurve vor dem Zielsprung, der sich äußerst holprig präsentierte.

Ski-WM: ÖSV-Ass schimpft über Präperierung

Romed Baumann hat nach seiner Fahrt in der Kombi-Abfahrt bei der Ski-WM in Are die Pistenbearbeitung heftig kritisiert. Bereits im Zielbereich schimpfte er über den Abschnitt in der letzten Kurve vor dem Zielsprung, der sich äußerst holprig präsentierte.

Romed Baumann hat nach seiner Fahrt in der Kombi-Abfahrt bei der Ski-WM in Are die Pistenbearbeitung heftig kritisiert. Bereits im Zielbereich schimpfte er über den Abschnitt in der letzten Kurve vor dem Zielsprung, der sich äußerst holprig präsentierte.

"Ihr seid doch nicht ganz sauber, oder was", schrie Baumann im Zielbereich, wo er nach einer Schrecksekunde abschwang. Die Organisatoren der FIS entscheiden sich am Sonntagabend, das letzte Flachstück vor dem Zielhang mit Wasser zu präparieren, um einen attraktiven Hang für den Kombi-Slalom sicherzustellen. Die Piste brach jedoch bereits vor dem ersten Läufer, die Athleten hatten große Probleme, sich auf den Zielsprung vorzubereiten.

"Da, wo die Slalomspur auf die Abfahrtsspur trifft, war die Piste einfach sehr schlecht. Die Anfahrt ist katastrophal. In der Spezialabfahrt hat man gesehen, wie weit der Sprung gehen kann, da darf so etwas nicht passieren", sagte Baumann im ORF-Interview. "Ich konnte mit viel Glück einen Sturz verhindern. Wie es mir die Beine verschlagen hat, da sah ich mich schon Marc-Gisin-like abfliegen."

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Romed Baumann: "Es wäre genug Zeit gewesen"

Gisin war in der Abfahrt von Gröden im Dezember schwer gestürzt, als es ihn bei der Anfahrt auf einen Kamelbuckel-Sprung die Skier verschnitt. "Ich hatte eine Riesen Fettn. Ich spüre es ein bisschen im Knie zwicken, ich hoffe, da ist nichts. Gestern meinten sie, sie müssen da reinspritzen. Bei der Besichtigung sah man schon, dass noch viel gearbeitet werden muss. In den zwei Stunden wäre genug Zeit dafür gewesen", beklagte Baumann.

Baumann verlor in der Abfahrt 0,90 Sekunden und lag zunächst auf Platz 13. Nach dem Slalom fand sich Baumann auf Gesamtrang 14 wieder,

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