O‘Sullivan gerät mit Schiri aneinander

O‘Sullivan gerät mit Schiri aneinander
O‘Sullivan gerät mit Schiri aneinander

Ausnahmespieler Ronnie O‘Sullivan hat im Finale der Snooker-Weltmeisterschaft in Sheffield einen guten Start erwischt.

Der sechsmalige Weltmeister aus England führt gegen seinen Landsmann Judd Trump nach der ersten von maximal vier Sessions mit 5:3. Wer zuerst 18 Frames für sich entscheidet, beerbt den Engländer Mark Selby als Champion.

Hat O‘Sullivan eine obszöne Geste gemacht?

Während des Aufeinandertreffens war „The Rocket“ O‘Sullivan nicht nur mit seinem Spiel und dem seines Gegners beschäftigt, sondern auch in einen Streit mit Schiedsrichter Olivier Marteel verwickelt.

Dieser hatte den 46-Jährigen zunächst beschuldigt, eine obszöne Geste gemacht zu haben. O'Sullivan betonte anschließend, dass er Marteel gegenüber nicht beleidigend gewesen sei. Vielmehr unterstellte er dem Schiedsrichter am Eurosport-Mikrofon, "auf Ärger aus" zu sein.

O‘Sullivan strebt im Crucible Theatre seinen siebten WM-Titel an, mit dem er zur schottischen Legende Stephen Hendry aufschließen würde. Der 32-jährige Judd hatte sich 2019 seine bislang einzige Weltmeisterschaft gesichert.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.