So erklärt Anthony seine Rückkehr in die NBA

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Carmelo Anthony ist zurück in der NBA.

Nachdem die Zusammenarbeit des 35-Jährigen mit den Houston Rockets in der vergangenen Saison bereits nach zehn Spielen beendet wurde, war der Forward im Sommer auf der Suche nach einem neuen Team - vergeblich. Jetzt hat es doch geklappt: Der zehnmalige All-Star hat vor wenigen Tagen einen ungarantierten Vertrag bei den Portland Trail Blazers unterschrieben.


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Anthony hat sich den Blazern bereits auf ihrem Sechs-Spiele-Auswärtstrip angeschlossen. Im Spiel gegen die Houston Rockets in der Nacht auf Dienstag war der ehemalige Knicks-Star noch nicht im Einsatz. Bei den New Orleans Pelicans könnte er allerdings bereits einen Tag später sein Debüt feiern.

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Anthony erklärt NBA-Rückkehr

In einem Interview auf seiner Youtube-Seite erklärte Anthony seine Rückkehr in die NBA. Es sei alles innerhalb von 48 Stunden in die Wege geleitet worden, so der gebürtige New Yorker. Portland habe ihn am vergangenen Mittwoch kontaktiert und am nächsten Tag habe er die Entscheidung getroffen, den Vertrag zu unterschreiben.

Die Trail Blazers hätten sich gewünscht, dass Anthony sofort zum Team stößt. Der NBA-Profi habe allerdings ein paar Tage mehr gefordert, um den Kopf frei zu bekommen.


"Als ich diesen Anruf erhielt, war die Herausforderung eine mentale für mich. Es gibt einen großen Unterschied zwischen dem Training während du wartest und dem Training, sobald du den Anruf bekommst und gesagt wird: 'Wir wollen das machen'", so Anthony.

Anthony mit Lillard und McCollum befreundet

Ein Grund für seine Entscheidung, sich Portland anzuschließen, sei seine gute Beziehung zu Damian Lillard und CJ McCollum gewesen. "Ich habe immer ein Auge auf Portland geworfen. Es hat zu anderen Zeiten einfach nicht funktioniert, aber jetzt scheint es eine perfekte Gelegenheit zu sein. Ich betrachte nur diese Gelegenheit und sage: 'Seht, das ist es, was ich dem Team bringen kann, hier kann ich helfen. Es wird nur funktionieren, wenn alle das so sehen."

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Und weiter: "Was vorher passiert ist, ist Vergangenheit, darauf kann ich nicht verweilen, ich lerne daraus. Mein Ansatz ist jetzt völlig anders."

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