So sieht Salah Ramos' Finalfoul von 2018 heute

SPORT1
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So sieht Salah Ramos' Finalfoul von 2018 heute
So sieht Salah Ramos' Finalfoul von 2018 heute

Bei Liverpools Mohamed Salah kommen vor dem Viertelfinale in der Champions League gegen Real Madrid wieder Erinnerungen an das Finale 2018 auf.

Damals musste der Flügelflitzer bereits in der 30. Minute bei der 1:3-Niederlage in Kiew gegen Real verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Sergio Ramos hatte Salah in einem Zweikampf hart angegangen und zu Boden gerungen. Dabei verletzte sich der Ägypter an der Schulter und verließ anschließend mit Tränen in den Augen das Feld. (Service: Ergebnisse und Spielplan der Champions League)

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Trotzdem will sich Salah heute, vor dem anstehenden Duell in der Königsklasse, nicht zu sehr auf den Vorfall mit Ramos fokussieren. "Das Spiel ist Vergangenheit, also denke ich nicht darüber nach. Ich denke nur an die Mannschaft. Jeder ist auf sein Team fokussiert und jeder will gewinnen... das ist alles", erklärte der Reds-Angreifer im Interview mit der Marca.

Salah: "Besondere Motivation, das Spiel zu gewinnen"

"Sagen wir einfach, dass ich eine besondere Motivation habe, das Spiel zu gewinnen und ins Halbfinale einzuziehen. Was jetzt passiert, wird nichts am Ergebnis des Finales in Kiew ändern", blickte Salah auf das verlorene Endspiel vor drei Jahren zurück.

Den FC Liverpool sieht der 28-Jährige nun besser aufgestellt als damals. "Seitdem haben wir die Premier League und die Champions League gewonnen. Wir sind Gewinner. Das ist eine große Veränderung", stellte Salah klar.

Auch Real habe sich seit der letzten Partie gegen Liverpool stark verändert, meinte der ägyptische Nationalspieler. "Es ist anders. Sie haben einige großartige Spieler verloren wie Cristiano Ronaldo - der beste in der Geschichte des Vereins, jemand, der so viele Tore geschossen hat. Gleichzeitig haben sie Hazard verpflichtet. Eden hat Pech gehabt, er war verletzt... Aber es ist eine andere Mannschaft."

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Einen klaren Lieblingsspieler bei den Madrilenen konnte Salah nicht nennen. "Die meisten sind großartige Spieler. Ich habe eine tolle Beziehung zu Hazard, er hat bei Chelsea sehr gut gespielt. Aber er hat im Moment kein Glück. Ich verstehe mich auch sehr gut mit Luka Modric. Wir haben uns schon ein paar Mal getroffen. Ich kann mich nicht für einen entscheiden, weil es Topspieler sind und es ein Topverein ist", erläuterte Salah.