So spektakulär ist Red Bull Ice Cross

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Als Nachfolger der Red Bull Crashed Ice Serie feiert die neu überarbeitete Red Bull Ice Cross World Championship in dieser Saison Premiere.


Und wie schon vom Vorgänger bekannt, ist auch unter dem neuen Namen packende Action garantiert. In insgesamt 13 Rennen in acht Ländern auf drei Kontinenten stürzen sich die Waghalsigen in diesem Winter wieder mit bis zu 80 Kilometern pro Stunde die bis zu 700 Meter langen Eiskanäle herunter.

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Knifflige Hindernisse wie Buckel, Kurven, Haarnadeln und Wellen führen dabei - neben häufigen Führungswechseln - nicht selten zu spektakulären Hochgeschwindigkeits-Crashs.

Harter Körpereinsatz laut Reglement erlaubt

In einer Art Eis-Halfpipe starten die Ice-Skater zu dritt oder viert aus einer Startbox nebeneinander. Zur Ausrüstung gehören Eishockey-Schlittschuhe mit Sicherheitskufen, Eishockeykleidung mit gepolsterten Teilen inklusive Rückenprotektoren, Gelenkschützer, Handschuhe mit Protektoren und anerkannte Helme (Hockeyhelme mit Gesichtsschutz oder Downhill-Helme mit Schutzbrille). 

Während übliche Bodychecks laut Reglement erlaubt sind, führen Schubsen und Stoßen zur Disqualifikation. 

Die Wettkämpfe an sich funktionieren nach dem K.o.-System, das heißt die Sieger eines jeweiligen Laufs ziehen in die nächste Runde ein und müssen sich dort erneut gegen die Konkurrenz durchsetzen. Bis zum Sieg bei einem Event müssen die Athleten den Eiskanal folglich mehrmals durchsprinten.

Athleten gehen in unterschiedlichen Kategorien an den Start

Ausgerichtet wird das neue Format vom Terrain Skate Cross (ATSX) Verband, gestartet wird auf den künstlichen oder teilweise auch natürlichen Eisbahnen in den drei verschiedenen Kategorien ATSX 250, 500 und 1000.

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Titelverteidiger bei den Männern ist der US-Amerikaner Cameron Naasz, der sich bereits dreimal den Titel sichern konnte. Zu seinen größten Konkurrenten zählen auch in diesem Winter wieder die Croxall-Brüder Scott und Kyle sowie die Dallago-Brüder Luca und Marco. Bei den Damen geht Amanda Trunzo als Gejagte in den Eiskanal.

SPORT1 begleitet die komplette Saison bis Ende März mit halbstündigen Highlight-Zusammenfassungen der ATSX 500 und ATSX 1000 Rennen im Free-TV. Am Sonntag steht ab 19:30 Uhr der Rückblick auf den Saisonstart im österreichischen Judenburg auf dem Programm. Am Sonntag, 19. Januar, ab 21:00 Uhr folgen bereits die Highlights der zweiten Station im französischen Pra-Loup. Als Kommentator ist Peter Kohl im Einsatz.

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