Sohn von Kimi Räikkönen erstmals im Kart unterwegs

Heiko Stritzke

Kimi Räikkönen hat seine "Drohung" wahr gemacht und seinen Sohn Robin erstmals in einem Kart platziert. Robin Räikkönen durfte sich jüngst erstmals vom Vergnügen auf vier Rädern überzeugen.

Vater Kimi platzierte in den sozialen Medien ein Foto von Robin im Kart und kommentierte lediglich: "Aceman beginnt".

Augenscheinlich hat er den Spitznamen für seinen Sohn schon gefunden, der sich an seinem eigenen Nick "Iceman" orientiert. "Ace" bedeutet auf Deutsch übersetzt "Ass" und ist Robins zweiter Vorname.

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ACEMAN BEGINS.

A post shared by Kimi Räikkönen (@kimimatiasraikkonen) on Aug 15, 2019 at 2:03am PDT

Der 4-Jährige hatte sich bisher eher für Zweiräder begeistert, ließ sein 39-jähriger Vater im Mai durchblicken. "Momentan mag er Motorräder mehr als Autos. Wer weiß, ob das so bleibt? Im Sommer werden wir ihn wohl erstmals in ein Kart setzen. Dann schauen wir einfach mal, wie ihm das gefällt."

Obschon Kimi und Minttu Räikkönen ihrem Sohn damit einen klaren Wink für eine mögliche Karriere geben, wollen sie ihn nicht zu einer Karriere als Autorennfahrer zwingen. "Was immer unsere Kinder später mal machen wollen: Wir werden sie dabei unterstützen", sagte er im Mai-Interview.

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I got it from my daddy💪🏼🏁 #ace

A post shared by Minttu Räikkönen (@mintturaikkonen) on Aug 15, 2019 at 1:49am PDT

"Und wenn sie Tänzer werden wollen, habe ich damit überhaupt kein Problem. Das Wichtigste ist, dass sie Spaß dabei haben." Robins Schwester Rianna ist zwei Jahre alt. Auch sie durfte im Kart Platz nehmen, aber noch nicht fahren. "Sie wird in ein paar Jahren dazu stoßen", schreibt Kimi. Außerdem wurde sie auf einem Quad gesehen.

Ein Nutzer scherzt unter dem Bild mit Robin Räikkönen: "Er ist momentan jung genug, um einen Platz bei Red Bull einzunehmen."

Mit Bildmaterial von Sutton.

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