Spanien und Frankreich blamieren sich zum Olympia-Auftakt

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Spanien und Frankreich blamieren sich zum Olympia-Auftakt
Spanien und Frankreich blamieren sich zum Olympia-Auftakt

Spanien ernüchternd, Frankreich desolat: Die beiden Mitfavoriten sind enttäuschend in das olympische Fußballturnier in Japan gestartet. Mit sechs EM-Teilnehmern in der Startelf kam Spanien in Gruppe C nicht über ein 0:0 gegen Ägypten hinaus, in Gruppe A verlor Frankreich gegen starke Mexikaner gar mit 1:4 (0:0).

Neuseeland schlug zudem Südkorea (Gruppe B) mit 1:0 (0:0), in der deutschen Gruppe D gewann die Elfenbeinküste gegen Saudi-Arabien mit 2:1 (1:1). Nach Deutschlands Auftakt gegen Brasilien am Donnerstag ist Saudi-Arabien am Sonntag nächster Gegner der Auswahl von Trainer Stefan Kuntz. 

Die Spanier liefen in Sapporo mit RB Leipzigs Dani Olmo auf, auch Torhüter Unai Simon, Eric Garcia, Pau Torres, Pedri und Mikel Oyarzabal begannen. Sie alle waren auch im EM-Halbfinale (2:4 i.E.) gegen den späteren Europameister Italien zum Einsatz gekommen.

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Spanien war spielerisch deutlich überlegen, tat sich gegen das körperlich intensive und gut sortierte Spiel der Ägypter aber schwer. Ein Pfostenschuss von Dani Ceballos (27.) war die beste Chance des Favoriten. Die weiteren Gegner in Gruppe C sind Argentinien und Australien.

Gegen behäbige Franzosen trafen Alexis Vega (47.), Sebastian Cordova (55.), Uriel Antuna (80.) und Eduardo Aguirre (90.+1) für Mexiko. Routinier Andre-Pierre Gignac (69.) hatte per Foulelfmeter zwischenzeitlich für den Anschluss gesorgt, der Stürmer spielt selbst seit fünf Jahren in Mexiko. Gegen Torwart-Oldie Guillermo Ochoa verwandelte er den Strafstoß mit einigem Glück. Frankreich trifft in der Vorrunde noch auf Südafrika und Gastgeber Japan.

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