Brady beichtet große Startprobleme

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Brady beichtet große Startprobleme
Brady beichtet große Startprobleme

Auch ein NFL-Superstar lernt nie aus.

Diese Erfahrung machte Tom Brady bei seinem Wechsel zu den Tampa Bay Buccaneers. Nach 20 Jahren bei den New England Patriots musste er bei der Franchise aus Florida erstmals ein komplett neues Playbook lernen. (NEWS: Alles Wichtige zur NFL)

Ein Umstand, der den inzwischen siebenmaligen Super-Bowl-Sieger ordentlich ins Schwitzen brachte. "Mitte der Saison habe ich immer noch versucht herauszufinden, wie ich die Plays nennen kann", offenbarte er im Gespräch mit JoeBucsFan.com.

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In dieser Zeit musste er die einzelnen Spielzüge im Huddle immer noch von seinem Armband ablesen. "Ich versuchte zu visualisieren, was passieren würde", beschrieb er die für ihn ungewohnte Situation.

Brady: Neues Playbook wie neue Sprache

Nachdem er zwei Jahrzehnte lang nur das Patriots-Playbook kannte, war es, "als würde man eine völlig neue Sprache lernen. Du hast 20 Jahre lang Englisch gesprochen und jemand sagt plötzlich: 'Hey Mann, lasst uns Spanisch sprechen.' Und du denkst dir: 'Huh? Das macht für mein Gehirn keinen Sinn."

Dazu kam die Corona-Pandemie. Die strengen Sicherheitsmaßnahmen erschwerten das Kennenlernen mit seinem neuen Team. Daher habe es "viel länger als normal" gedauert, bis auf dem Feld das notwendige Verständnis entstand.

Die Folge dieser Probleme war ein sportliches Tief im November. Drei von vier Spielen wurden verloren und Brady wurde sogar öffentlich kritisiert - auch von Bruce Arians. Der Bucs-Headcoach warf seinem Superstar vor, dass er auf dem Feld "schlechte Entscheidungen" treffen würde.

Per Bye Week zum Happy End

Dass das Brady-Märchen doch noch zu einem Happy End kam, lag neben den herausragenden Fähigkeiten von Brady auch an der Bye Week, die genau zur rechten Zeit kam.

In dieser verfeinerten die Bucs ihr Zusammenspiel und trieben den Findungsprozess voran. Die Folge: Die restlichen vier Saisonspiele wurden gewonnen und der Rest ist Geschichte.

"Die letzten sechs Wochen des Jahres, wow, da haben wir wirklich angefangen, große Schritte zu machen", zeigte sich Brady von dieser Phase immer noch überwältigt.

Allerdings lege er keinen großen Wert darauf, diese Erfahrung wiederholen zu müssen: "Es war eine wirklich einzigartige Erfahrung. Und zwar eine, die ich hoffentlich nie wieder durchmachen muss."

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