Damit Rodgers bleibt! Diese Zugeständnisse machen die Packers

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Damit Rodgers bleibt! Diese Zugeständnisse machen die Packers
Damit Rodgers bleibt! Diese Zugeständnisse machen die Packers

Beim NFL-Draft Ende April sorgte die Meldung eines US-Reporters für ein Erdbeben in der besten Football-Liga der Welt. Superstar Aaron Rodgers will nicht mehr für die Green Bay Packers spielen! (NEWS: Alle aktuellen Infos zur NFL)

Der Draft von Quarterback Jordan Love im vergangenen Jahr, Rodgers‘ Unzufriedenheit über sportliche Entscheidungen der Franchise, fehlendes Mitspracherecht und seine fehlende Sympathie gegenüber General Manager Brian Gutekunst hatten A-Rod zu seinem Wunsch bewogen. Der 37-Jährige kritisierte daraufhin den „Charakter“ und die „Kultur“ innerhalb der Organisation.

Rodgers schlug Mega-Angebot aus

Sogar ein Mega-Angebot schlug Rodgers laut ESPN aus. Bis 2025 hätte das Team mit ihm verlängern wollen, A-Rod wäre dabei zum Topverdiener der Liga aufgestiegen und hätte mehr bekommen als Spitzenreiter Patrick Mahomes – der Chiefs-Spielmacher sackt aktuell 45 Millionen US-Dollar pro Jahr ein. (DATEN: Alle Tabellen der NFL)

In den vergangenen Wochen wurde viel geschrieben und spekuliert, Gründe erörtert und Lösungen gesucht. Nun ist die Saga um einen der besten Quarterbacks der Geschichte offenbar zu Ende. So berichten unzählige US-Medien übereinstimmend, dass der 37-Jährige für die kommende Saison nach Wisconsin zurückkehrt. Dies soll er ihm nahestehenden Personen mitgeteilt haben.

Wie aber kam es in dieser so lange ausweglos erscheinenden Situation zu einer Einigung?

Zugeständnisse der Packers

Um die Rückkehr des NFL-MVP zu gewährleisten, sind diverse Zugeständnisse der Franchise nötig. Das berichtet ESPN in Bezug auf Liga-Quellen. Demnach konnten beide Parteien am vergangenen Wochenende weitgehend Einigkeit über die Bedingungen einer Rückkehr erzielen und Rodgers davon überzeugen, nach Green Bay zurückzukehren.

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Unterschrieben ist dabei noch nichts, und A-Rod weilt nach wie vor in Kalifornien, die endgültige Übereinkunft soll aber in Kürze erfolgen - pünktlich zum Start des Trainingslagers am Dienstag.

Doch welche Eingeständnisse müssen die Packers machen?

  • Das Jahr 2023 in Rodgers‘ Vertrag, sein eigentlich letztes in seinem aktuell laufenden Kontrakt, würde für ungültig erklärt werden. Auch Tags wären für die Zukunft nicht erlaubt.

  • Die Packers würden zustimmen, am Ende der kommenden Saison die Situation des Spielmachers neu zu überprüfen.

  • Der Vertrag des 37-Jährigen würde ohne Einkommensverlust angepasst, um den Packers mehr finanziellen Spielraum zu geben.

  • Zudem sollen Mechanismen eingeführt werden, um die Probleme, die Rodgers mit dem Team hat, zu lösen.

Die Überprüfung der Situation von Rodgers im kommenden Jahr impliziert dabei, dass Rodgers 2022 getradet wird, wenn er das möchte.

Adams wieder gesprächsbereit

Sollten beide Seiten auch die letzten Unstimmigkeiten aus dem Weg räumen, wäre Rodgers der erste Packers-Quarterback, der 17 Spielzeiten lang das Trikot der Käseköpfe trägt. Nicht einmal die Team-Legenden Bart Starr oder Brett Favre brachten dieses Kunststück fertig. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der NFL)

Die positive Entwicklung hat dabei auch Auswirkungen auf den Rest des Kaders.

So soll Davante Adams, der aktuell wohl beste Receiver der Liga, nun wieder zu Verhandlungen mit den Packers bereit sein. Kürzlich hatte er diese aus Unzufriedenheit über seine finanzielle Situation und die Ungewissheit in Sachen Rodgers abgebrochen.

Erleichterung bei Gutekunst

Auch GM Brian Gutekunst dürfte ein Stein vom Herzen fallen. Mit seinen Aussagen hatte er bereits angedeutet, dass sich die Saga um A-Rod in Kürze auflösen könnte. So sagte Gutekunst, dass er sich freut, auf die dominante vergangene Saison mit einem zurückkehrenden Kern von Spielern, angeführt von Aaron Rodgers, aufzubauen.

Der Quarterback wurde 2005 von den Packers gedraftet und gewann mit dem Team in der Saison 2010 den Super Bowl. In der zurückliegenden Spielzeit wurde er zum MVP gewählt, scheiterte aber im Championship Game der NFL knapp an Tom Brady und den Tampa Bay Buccaneers.

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