Sportpolitik: Nach Erfolg vor Berufungsgericht: Makudi will gegen FIFA-Sperre vorgehen

Das frühere Exekutivkomitee-Mitglied Worawi Makudi will nach der Aufhebung seiner Verurteilung wegen Urkundenfälschung in seiner Heimat Thailand gegen seine vom Fußball-Weltverband FIFA verhängte Fünfjahressperre vorgehen.

Das frühere Exekutivkomitee-Mitglied Worawi Makudi will nach der Aufhebung seiner Verurteilung wegen Urkundenfälschung in seiner Heimat Thailand gegen seine vom Fußball-Weltverband FIFA verhängte Fünfjahressperre vorgehen.

"Die FIFA muss die Entscheidung des Berufungsgerichtes akzeptieren", sagte der ehemalige Präsident des thailändischen Verbandes FAT der Nachrichtenagentur AFP. Sein Anwalt kündigte an, im Ernstfall auch vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS ziehen zu wollen.

Makudi war im Juli 2015 in Thailand verurteilt und im Oktober vergangenen Jahres von der FIFA gesperrt worden, da er unter anderem nicht bei den internen Ermittlungen kooperiert hatte. Er war zudem mehrfach der Korruption und Veruntreuung von Geldern beschuldigt worden.

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