Stefanie Giesinger begeistert als Nackt-Nixe: So klappt's mit dem Unterwasser-Shooting

Stefica Budimir-BekanFreie Autorin

Natürlich ist GNTM-Siegerin Stefanie Giesinger nicht das erste Model, das unter Wasser abgelichtet wird. Das macht das Szenario aber nicht weniger atemberaubend. Weitere Inspirationen und was du beim Shooting unter Wasser beachten musst.

Stefanie Giesinger postete ein Nixen-Bild auf Instagram. (Bild: Getty Images)
Stefanie Giesinger postete ein Nixen-Bild auf Instagram. (Bild: Getty Images)

Schwerelos schwebt Stefanie Giesinger durch das Wasser des Stadtbads Neukölln (Berlin) und zeigt dabei so viel Haut wie nie zuvor. Das Foto, das die 23-Jährige jüngst auf Instagram teilte, löste – natürlich – viel Begeisterung aus. "Very, very hot" oder "Da wäre ich auch gerne Fotograf" lauten die Kommentare, die unter dem Post geteilt wurden.

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Unterwasser-Shootings gehören zu den anspruchsvollsten Arbeiten überhaupt – für das Model genauso wie für den Fotografen. Abtauchen, in Pose bringen, Position halten, auftauchen, abtauchen… Dass sich der Aufwand lohnt, zeigen auch andere Instagram-Bilder, die beispielsweise unter dem Hashtag #underwatermodel zu finden sind.

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Das musst du als Unterwasser-Model beachten

Wenn du eine gute Kompaktkamera besitzt, kannst du in ein einfaches Unterwassergehäuse investieren, das – je nach Modell – ab rund 150 Euro zu haben ist. Wasserdichte Kompaktkameras sind natürlich etwas teurer, gute Modelle (wie beispielsweise die Olympus TG-870) sind ab rund 270 Euro zu haben.

Die Location

Hallenbäder und private Pools eignen sich besonders gut für Unterwasser-Shootings, weil das Wasser absolut klar und sauber sein sollte.

Die Kleider

Wer nicht ganz so mutig ist wie Stefanie Giesinger und sich nicht für ein Nacktshooting entscheidet, sollte bei der Wahl der Kleider darauf achten, dass der Stoff nicht zu schwer ist, da er sich sonst schnell vollsaugt – und das Posieren erschwert. Lange, leichte Kleider, die beispielsweise aus Polyester bestehen, eignen sich besonders gut.

Das Make-up

Dass du zu wasserfesten Produkten greifen solltest, versteht sich an dieser Stelle ja von selbst. Achte bei der Wahl von Lippenstift und Rouge darauf, dass Wasser zuerst die Farbe Rot absorbiert und vor allem dieser Farbton deshalb schnell dunkel und farblos wirken kann.

Atmen und Posieren

Einen Weltrekord im Luftanhalten aufstellen zu wollen, ist der falsche Ansatz. Denn: Zu viel Luft in den Lungen sorgt zum einen dafür, dass du nach oben treibst, zum anderen blähst du automatisch deine Wangen auf – was nicht besonders vorteilhaft aussieht. Übe am besten schon vor dem Shooting in der heimischen Badewanne oder im Schwimmbad, mit geöffneten Augen zu tauchen und unter Wasser zu lächeln.

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Doch lieber zum Profi?

Es gibt einige Fotografen, die sich auf Unterwasser-Shootings spezialisiert haben und diesen Service oder auch Kurse für Privatpersonen anbieten. Fündig wirst du schnell, wenn du nach "Unterwasser-Shootings Fotografie" googlest.

 

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