Stimmen zur BVB-Absage: "Die Mannschaft ist in einer Schockstarre"

Der BVB-Boss äußert sich zur Kommunikation mit Ultras und Entwicklungen in der Fan-Kultur. Unter bestimmten Bedinungen sei man gesprächsbereit.

Nach der Explosion am Dortmunder Mannschaftsbus wurde das Champions-League-Spiel zwischen dem BVB und Monaco abgesagt. Die Stimmen.

Hans-Joachim Watzke (BVB-Geschäftsführer): Es ist ein Sprengstoffanschlag auf den Mannschaftsbus verübt worden. Die ganze Mannschaft ist in einer Schockstarre. Solche Bilder bekommst du nicht aus dem Kopf. Ich hoffe, dass die Mannschaft einigermaßen in der Lage ist, am Mittwoch wettbewerbsfähig auf dem Feld zu stehen. In so einer Krisensituation rücken alle Borussen zusammen.

Reinhard Rauball (BVB-Präsident): Die Spieler werden das wegstecken und in der Lage sein, ihre Leistung abzurufen. Das wäre das Schlimmste, wenn diejenigen, die den Anschlag verübt haben, jetzt auch noch damit etwas erreichen.

Steffen Freund (Champion-League-Sieger 1997 mit Borussia Dortmund): Wenn es einen direkten Angriff auf den Bus gab, dann ist das nicht bis Mittwoch weg. Das ist mental und psychisch nicht zu verkraften. Das hat ganz schöne Ausmaße.

Jerome Boateng (Nationalspieler Bayern München): Ich hoffe, alle bei euch sind o.k..

Javi Martinez (Bayern München): Marc Bartra, ich hoffe, dass Du Dich schnell erholst und morgen spielen kannst!

Ilkay Gündogan (Ex-BVB-Profi, jetzt Manchester City): Ich kann es nicht fassen! Ich hoffe, es geht euch allen gut.

Benedikt Höwedes (Kapitän Schalke 04): Getrennt in den Farben, vereint gegen Gewalt! Alles Gute Marc Bartra und dem gesamten Team des BVB! Ich hoffe, es geht euch gut!

Holger Badstuber (Schalke 04): In Gedanken in Dortmund und beim BVB. Erschreckend, was dort passiert ist ... Javi Martinez (FC Bayern): Ich hoffe du (Marc Bartra) erholst dich schnell und kannst morgen spielen!

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