Champions League: Bayern und Wolfsburg - Stimmen nach den Spielen

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Leroy Sane mit Blick auf den Ball im CL-Spiel der Bayern gegen Dynamo Kiew
Leryo Sané sorgte für mit seinem Kunstschuß für Begeisterung, aber war der wirklich so gewollt? (Bild: Sport1)

Der FC Bayern marschiert weiter durch die Saison wie ein heißes Messer durch Butter. Nach dem 3:0 beim FC Barcelona legte die Nagelsmann-Elf in der Champions League einen 5:0-Heimsieg gegen Dynamo Kiew nach. Weniger Grund zur Freude hatte der VfL Wolfsburg, der gegen den FC Sevilla in der Schlussphase durch einen umstrittenen Foulelfmeter den sicher geglaubten Sieg verspielte. Im Anschluss äußerten sich die Beteiligten beider Mannschaft demenensprechend unterschiedlich zu ihren Spiele und Leroy Sané verriet, ob sein Torschuss so geplant oder doch eine verunglückte Flanke war.

Stimmen zu den Spielen am 29. September 2021

FC Bayern - Dynamo Kiew 5:0

Julian Nagelsmann:

„Ich bin über weite Strecken zufrieden. Es ist nie einfach, wenn Du schnell führst, die Konzentration hochzuhalten. Wir haben da aber eine gute Balance gehabt und einen Gang hochgeschalten, als das Spiel hätte Kippen können. Eine der besten Szenen war, wie Upamecano klärt und jubelt, dass wir zu Null spielen können. Wir haben gegen Fürth noch einen gekriegt, das schmälert das Ergebnis ein bisschen.“

... über Sané: „Es ist bei jedem Menschen wichtig, dass man vom Kopf her frei ist, um seine Leistung zu bringen. Man tut gut darin, in machen zu lassen. Ich vermittle ihm meine Ideen, es ist aber nicht ratsam, jedes Thema 25-mal zu besprechen. Er ist ein herausragender Spieler mit einem guten Charakter.“

Über die nächsten Tage: „Wir haben an Sonntag Frankfurt und wollen den Block mit einem Sieg abschließen. Dann hoffen wir, dass alle gesund von der Länderspielpause zurückkommen.“

Leroy Sané:

.... über seinen Treffer: „Es war keine Absicht. Ich wollte den Ball normal reinflanken. Da habe ich Glück gehabt, dass meine Technik in dieser Situation nicht so gut war.“

... über den Kantersieg: „Wir haben es gut gemacht. Man konnte sehen, dass Kiew gut Fußball spielen kann. Im Endeffekt haben wir aber unsere Dominanz gezeigt, vor allem im Abschluss. Wir haben auch wenig zugelassen.“ 

... über die Pfiffe in den ersten Saisonspielen: „Ich versuche mich auf mich selbst zu konzentrieren und ruhig zu bleiben. Das hat auf jeden Fall wehgetan. Das tut keinem gut, es gehört aber auch dazu. Ich habe keine gute Leistung gebracht und akzeptiere das. Ich bin froh, dass es jetzt wieder läuft.“

Über Nagelsmann: „Er hat mir gesagt, was er mit mir vorhat. Er hat neue Sachen mit mir vor, ich spiele jetzt auch öfters in der Mitte. Das läuft sehr gut.“

Leon Goretzka:

„Es war ein schöner Fußball-Abend und eine super Stimmung in der Arena. Es gibt immer Dinge, die man besser machen kann, es waren heute aber viele Dinge gut. Uns ist wichtig, dass wir zu Null spielen und nie aufhören.

Zu Nagelsmanns Ansprache: „Ihm hat die Gier imponiert, mit der wir verteidigt haben.“

Zu dem Barca-Ergebnis: „Das interessiert uns nicht so großartig. Wir wollen in jedem Spiel den nächsten Step machen, die Ergebnisse der anderen Mannschaften sind uns nicht so wichtig.“

Zum Spiel gegen Frankfurt: „Gegen Frankfurt wird es ein anderes Spiel. Es ist eine körperliche Mannschaft, die alles reinläuft. Ich freue mich schon drauf, zu analysieren, welche Lücken wir da bespielen können. Wir sind heiß.“

VfL Wolfsburg - FC Sevilla 1:1

Mark van Bommel:

„Wir haben uns gut vorbereitet auf Sevilla. Wir haben sehr gut verteidigt, nach vorne war es etwas unruhig. Wir hätten den Deckel zumachen müssen, wir hätten es verdient gehabt, zu gewinnen. Alle sind sich glaube ich einig, dass das kein Elfmeter war. Ich weiß nicht, was der Schiedsrichter gesehen hat. Man kann es auch übertreiben mit dem Videobeweis.“

Renato Steffen:

„Klar wäre es schöner gewesen, wenn wir die Führung über die Zeit gerettet hätten. Wir waren leider zu passiv nach dem Tor, daher müssen wir das Unentschieden mitnehmen. Im Moment überwiegt die Enttäuschung.“

... über den Elfmeter: „Es ist natürlich schwer, wenn man nur das eine Bild anguckt und dann so entscheidet. Es ist schwierig für den Schiedsrichter. Er hat gegen uns entschieden, das müssen wir hinnehmen. Es ist ärgerlich für uns, aber wir können es nicht mehr ändern, haken es ab und schauen nach vorne.“

Maximilian Arnold:

... über den Elfmeter: „Ich habe es nicht mitbekommen, habe aber jetzt die Bilder gesehen … (lacht) … ich muss mich schon zusammenreißen (lacht wieder). Das ist bodenlos. Wenn man das sieht – er zeigt nur das Standbild. Da kann man viele Elfmeter pfeifen. Ich weiß nicht, ob sie zum ersten Mal den Videobeweis benutzt haben und es neu ist. So etwas kann man in der Champions League nicht pfeifen.“

... über das Spiel: „Kräftezehrend. Wir haben alles in die Waagschale geworfen. In der ersten Halbzeit haben wir viele Fehler gemacht, da mussten wir viel laufen. In der 2. Hälfte gehen wir 1:0 in Führung und müssen das 2:0 machen. Dann wird es natürlich schwierig, aber ohne den Schiedsrichter hätte Sevilla heute nichts mitgekommen.“

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