Englische Ski-Sensation in Kitzbühel - und Tränen-Kollaps im TV!

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Dave Ryding rang mit den Worten, noch viele Minuten später.

KITZBUEHEL, AUSTRIA - JANUARY 22: Dave Ryding of Great Britain celebrates after the 2nd run of the Audi FIS alpine ski world cup men's slalom on January 22, 2022 in Kitzbuehel, Austria. (Photo by Alexander Hassenstein/Getty Images)
Dave Ryding feiert seinen Sieg (Bild: Getty Images)

Ein Mitglied seines Trainerteams bekam sich gar nicht mehr ein - schrie wild in die TV-Kamera, sank in den Schnee, weinte hemmungslos!

Englische Ski-Sensation in Kitzbühel - und Tränen-Kollaps im TV!
Englische Ski-Sensation in Kitzbühel - und Tränen-Kollaps im TV!

Als allererster Engländer überhaupt hat der 35-Jährige ein alpines Weltcup-Rennen gewonnen - und dann auch noch im Mekka Kitzbühel, beim Slalom-Klassiker am Ganslernhang.

„Ich bin 35, hab nie aufgehört es zu versuchen, jetzt hab ich es geschafft. Was für eine fantastische Reise - auch wenn es nicht immer in die richtige Richtung war“, sprach ein sichtlich bewegter Ryding ins ARD-Mikrofon.

Kitzbühel: Später Streif-Schock für Österreich-Star

Auch Experte Felix Neureuther hatte nach eigenen Angaben „Pipi in den Augen“, als er den Coup seines Kumpels miterlebte - der erst mit 13 erstmals Skier unter den Füßen hatte und nun Geschichte schrieb.

Dave Ryding nutzt Chaos-Rennen in Kitzbühel

Mit einem starken zweiten Lauf verwies Ryding in einem chaotischen Slalom die beiden Norweger Lucas Braathen (+0,38) und Henrik Kristoffersen (+0,65) auf die Plätze.

An der wegen des dichten Schneetreibens schwierig zu befahrende Piste hatte sich mehrere Favoriten die Zähne ausgebissen, zuletzt verpatzten die nach dem ersten Durchgang an 1 und 2 liegenden Alex Vinatzer (Italien) und Clement Noël (Frankreich) ihre zweiten Läufe. Insgesamt schieden elf Läufer aus.

Linus Straßer verpasste eine Spitzenplatzierung deutlich, musste sich nach einer verkrampften Fahrt am Ganslernhang mit Rang 14 zufrieden geben. „Den zweiten Lauf bin ich zu sicher gefahren, habe zu viel gebremst“, sagte Straßer in der ARD. Anton Tremmel belegte den 17. Platz.

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