Nach Buchmann-Sturz: Entscheidung über Tour de France gefallen

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Nach Buchmann-Sturz: Entscheidung über Tour de France gefallen
Nach Buchmann-Sturz: Entscheidung über Tour de France gefallen

Rundfahrt-Spezialist Emanuel Buchmann geht nach seinem vorzeitigen Ausstieg beim Giro d'Italia bei der Tour de France an den Start.

Die Entscheidung, den 28-Jährigen doch noch für die große Schleife zu nominieren, fiel während eines Trainingscamps in Livigno, wie sein deutscher Rennstall Bora-hansgrohe am Donnerstag mitteilte.

"Die Motivation war schnell wieder da und darum bin ich letzte Woche ins Trainingslager, um zu sehen, wo ich stehe. Das Knie hat noch etwas länger gezwickt, aber jetzt ist alles okay. Ich fühle mich so weit fit, aber ob ich bei der Tour in Topform sein kann, wird man erst sehen", sagte Buchmann, der in Italien als Sechster der Gesamtwertung auf der 15. Etappe gestürzt war und daraufhin aufgeben musste.

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Tour de France startet Ende Juni

Die Tour durch Frankreich startet am 26. Juni in Brest und endet am 18. Juli auf dem Champs-Elysees in Paris. Buchmann hatte im Januar seinen Verzicht auf die Tour erklärt und diesen mit der für ihn schwierigen Streckenführung begründet.

Bei der Tour 2019 hatte er als Vierter das Podium nur knapp verpasst, im vergangenen Jahr fuhr er nach einem Sturz weit hinter seinen Möglichkeiten.

Für die Tour schraubt Buchmann die Erwartungen herunter. "Ich möchte die Tour ohne Druck von Tag zu Tag nehmen, meine Chancen nutzen und offensiv fahren, wenn es möglich ist", sagte er, "das heißt nicht, dass ich die Gesamtwertung von vornherein abschreibe. Aber wir haben mit Wilco (Kelderman, Anm. d. Red.) einen Leader, der sich optimal vorbereiten konnte."

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