Supercopa: Morata übergab sich angeblich vor dem Elfmeterschießen

Obwohl er nominell der erste Strafstoßschütze von Atletico Madrid ist, trat Alvaro Morata beim Finale der Supercopa gegen Real Madrid nicht im entscheidenden Elfmeterschießen an. Wie jetzt bekannt wurde, war der Grund dafür ein Zusammenstoß mit Dani Carvajal in der Verlängerung.
Obwohl er nominell der erste Strafstoßschütze von Atletico Madrid ist, trat Alvaro Morata beim Finale der Supercopa gegen Real Madrid nicht im entscheidenden Elfmeterschießen an. Wie jetzt bekannt wurde, war der Grund dafür ein Zusammenstoß mit Dani Carvajal in der Verlängerung.

Obwohl er nominell der erste Strafstoßschütze von Atletico Madrid ist, trat Alvaro Morata beim Finale der Supercopa gegen Real Madrid nicht im entscheidenden Elfmeterschießen an. Wie jetzt bekannt wurde, war der Grund dafür ein Zusammenstoß mit Dani Carvajal in der Verlängerung.

So musste sich der 27-jährige Stürmer laut der spanischen Zeitung Marca übergeben, nachdem Carvajal kurz vor Abpfiff bei einem Zweikampf auf ihn gestürzt war. In der Folge musste Morata seinen Teamkollegen dabei zusehen, wie sie gegen seinen Ex-Klub nur einen von drei Elfmetern verwandelten und so den Gewinn des Supercups verpassten.

Zuvor hatte Morata in der 115. Spielminute bereits den Siegtreffer auf dem Fuß, als er alleine auf Torwart Thibaut Courtois zulief. Doch der Uruguayer Federico Valverde brachte den spanischen Nationalspieler kurz vor dem Strafraum als letzter Mann zu Fall.

Für seine Notbremse wurde der 21-Jährige anschließend zwar des Platzes verwiesen, der resultierende Freistoß fand jedoch nicht seinen Weg ins Tor. Trotz seiner Roten Karte erhielt Valverde im Anschluss an die Partie zweifelhafte Anerkennung, als er als Spieler des Spiels ausgezeichnet wurde.

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