Surfer von Mega-Welle erfasst – Glück im Unglück!

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Andrew Cotton kennt keine Angst. Der britische Surfer postete auf Instagram ein Video, das ihn beim Versuch, eine Mega-Welle zu bezwingen, zeigt. Er überlebte, zog sich aber eine schwere Verletzung zu.

Der englische Surfer Andrew Cotton liebt das Risiko
Der englische Surfer Andrew Cotton liebt das Risiko

“Was soll ich sagen, ich war heute Morgen ein bisschen aufgeregt und endete mit dem wohl schlimmsten Abgang meines Lebens”, schrieb der 36-Jährige auf seinem Instagram-Account.

Im portugiesischen Nazare schwang sich der Surfer auf eine rund 15 Meter hohe Welle. Ein “großer Brummer”, wie er scherzt. Lange sah alles gut aus, ehe die Wassermassen nach unten krachten und damit auch Cotton unter sich begruben.

What can I say, I got a little excited this morning and ending up having possibly the worst wipeout impact wise of my life. Thank you to all the lifeguards and crew on the beach who helped stabilise me and do a great spinal recovery, I can’t name everyone but you all did your bit to get me safely to the hospital . Obviously huge shout out to the team: @mcnamara_s for the waves, @hugovau for rescue, company and laughs in the hospital and @polvo32 for the calls on the radio and friendship . I have broken my back but I’ve been really lucky, I’m already looking forward and focusing my energy to get fit and back out there on some more big rollers ! • Footage comes from Wednesday while @go_dids was filming a documentary about @mcnamara_s's return to big wave surfing, produced by @polikromia

A post shared by Andrew Cotton (@andrew_cotty) on Nov 8, 2017 at 10:50am PST


Der Brite wurde durch die Luft geschleudert und krachte mit dem Rücken voran wieder auf das Wasser. Beim Unfall brach er sich den unteren Teil seiner Wirbelsäule, konnte aber schnell ins Krankenhaus gebracht werden.

Somit geht es ihm inzwischen den Umständen entsprechend gut. Seine Familie kam mit dem Schock davon, Tochter und Frau sahen den Unfall vom Ufer aus. Cotton bedankte sich bei den Rettungsschwimmern für die Hilfe und kündigte bereits an, bald wieder auf dem Brett zu stehen.

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