Terodde: „War ein Riesen-Nachteil für Traditionsvereine“

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Terodde: „War ein Riesen-Nachteil für Traditionsvereine“
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Die Fan-Rückkehr in die Stadien ist für Torjäger Simon Terodde vom Fußball-Zweitligisten Schalke 04 vor dem Saisonstart am Freitag (20.30 Uhr) gegen den Hamburger SV „etwas Besonderes“. „Das ist ein großer Unterschied. Das war ein Riesen-Nachteil für Traditionsvereine. Aber da hat jetzt jeder Bock drauf, vor Fans zu spielen“, betonte der 33 Jahre alte Mittelstürmer im Sky-Interview.

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Das Schalker Auftaktprogramm gegen den HSV und dann bei Holstein Kiel ist schwer. Terodde: "Hamburg hat allerdings auch einen neuen Trainer, in Kiel ist es natürlich nicht einfach - aber wo ist es das schon?" Er habe es die letzten Jahre ja erlebt: "Du fährst hier nicht einfach irgendwo hin und sagst: 'Die drei Punkte sind auf dem Konto.' Die Klubs freuen sich gegen Schalke, Hamburg oder Werder Bremen zu spielen."

Terodde weiß, dass die Verbundenheit der S04-Fans mit ihrem Klub besonders groß ist. „Das ist klar, wenn du hier einen Vertrag unterschreibst. Das ist aber generell bei Traditionsvereinen so“, äußerte Terodde, „ich glaube dafür spielen wir irgendwo auch Fußball. Hier im Ruhrgebiet ist es vielleicht noch ein bisschen lebendiger, aber das ist bei anderen Traditionsvereinen genauso - und damit bin ich immer gut klargekommen.“

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