Thuram erklärt seinen Fahnen-Jubel

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Beim 2:1-Erfolg in Leverkusen am vergangenen Wochenende hatte Gladbach wieder allen Grund zum feiern. Und da war er dann wieder: Der verrückte Siegestanz des Gladbacher Fanlieblings Marcus Thuram.

Es ist mittlerweile schon ein Ritual: Heißt es für den Tabellenführer wieder einmal drei Punkte, setzt der Stürmer zu seinem verrückten Fahnen-Jubel an. Thuram schnappt sich die Eckfahne, hängt sein Trikot darüber und lässt sich in der eigenen Fan-Kurve feiern. Zum ersten Mal aufgeführt wurde die verrückte Siegerpose beim Derby-Sieg gegen Köln.


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"Man hat mir erklärt, dass unseren Fans unsere Fahnen sehr wichtig sind. Und als wir dann in Köln gewonnen haben, habe ich die Kölner Fahne von der Eckstange genommen und mein Trikot drübergehängt. So bin ich dann durch das Stadion gelaufen", erklärte Thuram die Entstehung seines Jubels der Sport Bild.

Thuram erfolgreichster Neuzugang

Der Spitzenreiter aus Gladbach ist derzeit das Team der Stunde. Thuram hat mit fünf Toren und drei Vorlagen in der Liga maßgeblichen zum Erfolg des Tabellenführers beigetragen, ist mit seinen insgesamt zehn Scorerpunkten der Top-Torjäger der Borussia in dieser Saison.

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Auch Gladbach-Manager Max Eberl ist mit der Entwicklung seines Sommer-Neuzugangs zufrieden. "Marcus ist ein sehr offener Typ, superpositiv und lacht sehr viel. Er tut der Kabine gut, er tut der Mannschaft gut. Wir haben nicht nur als Fußballer einen guten Griff getan, sondern auch als Typ." 


Der 22-jährige Franzose scheint angekommen im Trikot der Borussia: "Meine Mission ist es, der Mannschaft zu helfen." Wenn er weiterhin genügend Gründe liefert, um sein Sieger-Tänzchen aufzuführen, dann dürfte Thuram seine Mission erfüllt haben.

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