Toto Wolff verrät: Auf dem Heimflug "ist es nicht beim Sprite geblieben ..."

Maria Reyer
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Wie feierte Lewis Hamilton den größten Triumph seiner Karriere? Auf dem Podium musste der siebenfache Weltmeister mit Zitronenlimonade statt Champagner vorliebnehmen. Teamchef Toto Wolff verrät, dass es dabei beim Heimflug aber nicht geblieben ist ...

"Das war keine schlechte Performance von mir auf dem Podium, sondern alle anderen haben auch kläglich versagt", schmunzelt der Österreicher. Das lag am Inhalt der Falschen: "Das war kein Champagner, sondern Sprite", verrät Wolff. Und das spritzt weniger gut.

Um von seinem "Versagen" abzulenken, schüttete Wolff den restlichen Flascheninhalt lieber in Hamiltons Rennanzug. "Ich habe ihm dann die Flasche hinten in den Rücken geleert. Das ist dann angenehm, weil dir die Brause bis in die Unterhose in den Hintern fließt", grinst er.

Wobei Wolff ursprünglich gar nicht selbst auf dem Podium stehen wollte. Er sei von Sportdirektor Ron Meadows, Technikchef James Allison und Pressechef Bradley Lord zu seinem Glück "gezwungen" worden, was ihm "eher unangenehm" war, schildert er gegenüber der 'Kronen Zeitung'.

¿pbtag|SGnachIstanbul|pb¿"Ich steh' lieber unten und freue mich, wenn ein aufstrebender Held, der unser Team repräsentiert, dort oben feiert." Dennoch sei es sehr schön gewesen, als 14-facher Weltmeister auf dem Treppchen zu stehen. Nach dem Rennen hatte Wolff außerdem noch genügend Zeit, mit seinem Weltmeister anzustoßen - nicht nur mit Limonade.

Der gemeinsame Heimflug sei "ein bisserl extravagant" gewesen, berichtet der Teamchef. Es sei türkisches Essen serviert worden, dazu gab es Hochprozentiges. "Der halbe Flieger hat Schnaps getrunken, und auch bei der anderen Hälfte, bei mir und Lewis ist es nicht beim Sprite geblieben ... "

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.