"Trümpfe müssen stechen" - Rehm führt deutsche Medaillenhoffnungen an

Sportinformationsdienst
Sport1

In der Glitzer-Welt soll jede Menge Edelmetall her: Die deutschen Para-Leichtathletik-Stars um Weitspringer Markus Rehm wollen bei der anstehenden WM in Dubai (7. bis 15. November) wieder Medaillen absahnen.

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"Das Wichtigste ist, dass unsere Topleute ihrer Favoritenrolle gerecht werden", sagte Bundestrainerin Marion Peters: "Die Trümpfe müssen stechen." Und in dem insgesamt 31 Athleten umfassenden deutschen Team sind das vor allem Weltrekordler Rehm, Sprint-Weltmeister Johannes Floors sowie die Kugelstoßer Sebastian Dietz, Niko Kappel und Birgit Kober.

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Neun Monate vor Beginn der Paralympics geht es bei der Wüsten-WM aber auch um wichtige Quotenplätze für Japan. "Da ist es wichtig, möglichst viele zu holen", sagte Peters, die zudem auf Top-Platzierungen von Leon Schäfer und Irmgard Bensusan hofft, die zuletzt im Weitsprung und im Sprint ihre Weltrekorde in ihrer Startklasse verbessert hatten.

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Auch Felix Streng, der bei der vergangenen WM in London 2017 noch verletzt gefehlt hatte, gilt im Weitsprung und über 100 m als Goldanwärter.

Russland kehrt auf die Wettkampf-Bühne zurück

Nach dem Ende der Sperre des russischen Teams erwartet die deutsche Mannschaft in Dubai wieder ein deutlich intensiverer Konkurrenzkampf. "Russland ist bestimmt für 50 bis 60 Medaillen gut", sagte Teammanager Jörg Frischmann. Doch Rehm und Co. wollen in Dubai trotzdem glänzen.

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