Transferticker: Boateng-Manager "sucht Vereine"

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Der Abschied von Jérôme Boateng vom FC Bayern München scheint beschlossene Sache zu sein. Nachdem Präsident Uli Hoeneß dem Ex-Nationalspieler schon bei der Double-Feier am Sonntag nahe gelegt hatte, den Verein zu verlassen, verriet er nun noch ein entscheidendes Detail."Es laufen schon ewig Gespräche, sein Manager sucht Vereine, das wissen wir, und wir haben das schon lange akzeptiert", sagte Hoeneß beim Testspiel der Bayern am Montag beim 1. FC Kaiserslautern. Nach SPORT1-Informationen liegen Boateng noch keine konkreten Angebote vor.Der Wunsch nach Trennung geht folglich aber nicht nur vom FC Bayern aus. Boateng wird vom ehemaligen Münchner Sportchef Christian Nerlinger beraten.Jetzt das aktuelle Trikot des FC Bayern bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Boateng-Wechsel zu PSG geplatztEin Wechsel zu Paris St. Germain im vergangenen Sommer scheiterte an der Ablöseforderung der Bayern und daran, dass Trainer Niko Kovac Boateng behalten wollte.Inzwischen scheint er verzichtbar. Das liegt auch daran, dass der einstige Abwehrchef zuletzt immer häufiger verletzt war. In keiner der vergangenen vier Spielzeiten kam er auf mehr als 20 Liga-Einsätze.Rummenigge ist "überzeugt", dass beide Seiten "eine seriöse und faire Lösung" finden werden. Angeblich stellen sich die Bayern eine Ablöse von rund 20 Millionen Euro vor. Gerüchte um Inter, Juve und BVBEin Kontakt zu Inter Mailand soll schon bestehen, auch Juventus Turin scheint zu überlegen, sogar Gerüchte über ein Interesse von Borussia Dortmund machen die Runde. Für den BVB wäre Boateng mit fast 12 Millionen Brutto-Jahresgehalt aber kaum zu finanzieren.Auch ein interessanter Punkt: Nach seinem Karriere-Ende will Boateng nach SPORT1-Informationen in den USA leben.DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE
Der Abschied von Jérôme Boateng vom FC Bayern München scheint beschlossene Sache zu sein. Nachdem Präsident Uli Hoeneß dem Ex-Nationalspieler schon bei der Double-Feier am Sonntag nahe gelegt hatte, den Verein zu verlassen, verriet er nun noch ein entscheidendes Detail."Es laufen schon ewig Gespräche, sein Manager sucht Vereine, das wissen wir, und wir haben das schon lange akzeptiert", sagte Hoeneß beim Testspiel der Bayern am Montag beim 1. FC Kaiserslautern. Nach SPORT1-Informationen liegen Boateng noch keine konkreten Angebote vor.Der Wunsch nach Trennung geht folglich aber nicht nur vom FC Bayern aus. Boateng wird vom ehemaligen Münchner Sportchef Christian Nerlinger beraten.Jetzt das aktuelle Trikot des FC Bayern bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Boateng-Wechsel zu PSG geplatztEin Wechsel zu Paris St. Germain im vergangenen Sommer scheiterte an der Ablöseforderung der Bayern und daran, dass Trainer Niko Kovac Boateng behalten wollte.Inzwischen scheint er verzichtbar. Das liegt auch daran, dass der einstige Abwehrchef zuletzt immer häufiger verletzt war. In keiner der vergangenen vier Spielzeiten kam er auf mehr als 20 Liga-Einsätze.Rummenigge ist "überzeugt", dass beide Seiten "eine seriöse und faire Lösung" finden werden. Angeblich stellen sich die Bayern eine Ablöse von rund 20 Millionen Euro vor. Gerüchte um Inter, Juve und BVBEin Kontakt zu Inter Mailand soll schon bestehen, auch Juventus Turin scheint zu überlegen, sogar Gerüchte über ein Interesse von Borussia Dortmund machen die Runde. Für den BVB wäre Boateng mit fast 12 Millionen Brutto-Jahresgehalt aber kaum zu finanzieren.Auch ein interessanter Punkt: Nach seinem Karriere-Ende will Boateng nach SPORT1-Informationen in den USA leben.DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE
  • Boateng-Manager "sucht Vereine" (12.33 Uhr)

  • Cavani soll mit Atlético einig sein (10.38 Uhr)

  • Perez bestätigt irre Ramos-Forderung (09.28 Uhr)

+++ 12.20: Boateng-Manager "sucht Vereine" +++

Der Abschied von Jérôme Boateng vom FC Bayern München scheint beschlossene Sache zu sein. Nachdem Präsident Uli Hoeneß dem Ex-Nationalspieler schon bei der Double-Feier am Sonntag nahe gelegt hatte, den Verein zu verlassen, verriet er nun noch ein entscheidendes Detail.

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"Es laufen schon ewig Gespräche, sein Manager sucht Vereine, das wissen wir, und wir haben das schon lange akzeptiert", sagte Hoeneß beim Testspiel der Bayern am Montag beim 1. FC Kaiserslautern. Nach SPORT1-Informationen liegen Boateng noch keine konkreten Angebote vor.

Der Wunsch nach Trennung geht folglich aber nicht nur vom FC Bayern aus. Boateng wird vom ehemaligen Münchner Sportchef Christian Nerlinger beraten. Ein Wechsel zu Paris St. Germain im vergangenen Sommer scheiterte an der Ablöseforderung der Bayern und daran, dass Trainer Niko Kovac Boateng behalten wollte.

Inzwischen scheint er verzichtbar. Das liegt auch daran, dass der einstige Abwehrchef zuletzt immer häufiger verletzt war. In keiner der vergangenen vier Spielzeiten kam er auf mehr als 20 Liga-Einsätze. Rummenigge ist "überzeugt", dass beide Seiten "eine seriöse und faire Lösung" finden werden. Angeblich stellen sich die Bayern eine Ablöse von rund 20 Millionen Euro vor.

Ein Kontakt zu Inter Mailand soll schon bestehen, auch Juventus Turin scheint zu überlegen, sogar Gerüchte über ein Interesse von Borussia Dortmund machen die Runde. Für den BVB wäre Boateng mit fast 12 Millionen Brutto-Jahresgehalt aber kaum zu finanzieren.

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+++ 11.50 Uhr: Paderborn holt Hilßner aus Rostock +++

Aufsteiger SC Paderborn rüstet seinen Kader für die kommende Saison in der Bundesliga weiter auf.

Wie der Verein am Dienstag bekannt gab, wechselt Mittelfeldspieler Marcel Hilßner ablösefrei vom Drittligisten Hansa Rostock nach Ostwestfalen. In Paderborn erhält der 24-Jährige einen Vertrag bis Sommer 2021. Hilßner ist der fünfte Neuzugang der Paderborner für die Spielzeit 2019/20.

"Marcel verfügt über spielerische Klasse", sagte Geschäftsführer Markus Krösche: "Er hat eine herausragende fußballerische Ausbildung durchlaufen und bereits bei mehreren deutschen Profivereinen seine Qualitäten unter Beweis gestellt. Mit dieser Erfahrung kann er unser Mittelfeld bereichern."

+++ 10.38 Uhr: Cavani soll mit Atlético einig sein +++

Nach dem Abgang von Antoine Griezmann hat Atlético Madrid offenbar schon seinen neuen Sturm-Superstar gefunden. Mit Edinson Cavani von Paris St.-Germain sollen die Colchoneros bereits einig sein, berichtet Cadena Ser.


Cavanis Vertrag bei PSG läuft nur noch bis 2020, im Sommer wäre als die letzte Chance, mit dem wuchtigen Angreifer aus Uruguay noch einmal richtig Kasse zu machen. Über einen Abgang wurde immer wieder spekuliert, auch aus Grunden des Financial Fairplay (bei PSG immer ein Thema).

Zuletzt hatte Cavani bei Canal+ noch erklärt: "Das Wichtigste ist, meinen Vertrag zu respektieren. Ich liebe den Verein, die Stadt, und fühle mich mit meiner Familie wohl. Der Fußball hängt nicht nur von mir ab, aber ich würde gerne bleiben und meinen Vertrag erfüllen."

Ohnehin bestehe zwischen Atlético und Paris dem Bericht zufolge noch keine Einigkeit. Diego Costa müsste Madrid vor einem Cavani Wechsel wohl auch noch verlassen. Alvaro Morata hat Atlético noch bis 2020 vom FC Chelsea ausgeliehen.

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+++ 9.28 Uhr: Perez bestätigt irre Ramos-Forderung +++

Real-Präsident Florentino Perez hat bestätigt, was spanische Medien jüngst berichteten: Kapitän Sergio Ramos will die Königlichen verlassen. Er habe sich mit dem Spanier in seinem Büro getroffen, erzählte Perez dem spanischen Radiosender Onda Cero.

"Mir wurde gesagt, dass ihm ein sehr gutes Angebot aus China vorliegt, der Klub den Transfer aber nicht zahlen kann", erklärte Perez. In China besagt eine Regel, dass ein Klub die gleiche Höhe der Ablöse auch noch einmal in einen Entwicklungsfond des chinesischen Fußballs zahlen muss. Ramos forderte von Perez, ihn ablösefrei ziehen zu lassen.

Dies habe Perez abgelehnt. "Ich sagte ihm, dass es so nicht geht. Dass Real Madrid seinen Kapitän ablösefrei ziehen lässt, ist unmöglich". Aktuell verwiesen sie bei allen abwanderungswilligen Spielern auf die Ausstiegsklausel. Er hoffe auf einen Verbleib von seinem Kapitän.

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+++ 8.54 Uhr: Real-Präsident bekräftigt "großes Interesse" an Hazard +++

Der Wechsel von Eden Hazard zu Real Madrid nimmt immer konkretere Formen an. 

Berichten zufolge soll dieser nach dem Finale der Europa League verkündet werden. Am Mittwoch trifft in Baku Hazards FC Chelsea auf den Londoner Stadtrivalen FC Arsenal.

Sollte dieser Wechsel zustande kommen, hätte sich Real-Präsident Florentino Perez einen jahrelangen Wunsch erfüllt, wie er dem spanische Radiosender Onda Cero bestätigte.

"Ich streite nicht ab, dass wir seit einigen Jahren versuchen, Hazard zu einem Real-Spieler zu machen", erklärte Perez. Er habe die Hoffnung, dass es in diesem Jahr klappt. "Daran habe ich großes Interesse."

Auch in Sachen Ablöse macht sich Perez offenbar keine Sorgen. Laut Sky Sports UK sollen die Londoner die Forderungen zuletzt auf 148 Millionen Euro erhöht haben. Chelsea kann aufgrund einer Transfersperre im Sommer keinen Ersatz verpflichten. Allerdings kann Chelsea nur noch in diesem Sommer eine Ablöse für Hazard kassieren. Das weiß auch Perez. "Dass sein Vertrag bei Chelsea nur noch ein Jahr läuft, macht die Sache einfacher."

Montag, 27. Mai

+++ 21.17 Uhr: Holt Freiburg Schmid zurück?+++

Zwischen dem SC Freiburg und dem FC Augsburg bahnt sich offenbar ein Tauschgeschäft an.

Während Florian Niederlechner unmittelbar vor einem Wechsel zum FCA steht, könnte im Gegenzug Jonathan Schmid zu den Breisgauern zurückkehren. Das berichtet der kicker.


Demnach sei davon auszugehen, dass sich beide Klubs "bald auf die Modalitäten" dieses Tauschs einigen werden. Die Verhandlungen über einen Transfer von Niederlechner laufen bereits seit einiger Zeit.

Für Schmid wäre es nach seinem Abschied 2015 die Rückkehr zu seinem Jugendverein und die Wiedervereinigung mit seinem Förderer Christian Streich. Schmid, der beim SC als offensiver Außenbahnspieler ausgebildet wurde, hat in Augsburg eine Umschulung zum Rechtsverteidiger durchlaufen. Dort besteht bei den Freiburgern auch wegen der Verletzung von Lukas Kübler Handlungsbedarf.

+++ 20.59 Uhr: Hoeneß bekräftigt Boateng-Aussagen +++

Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat Jérôme Boateng erneut einen Vereinswechsel nahe gelegt. 

"Ich habe kein Ressintement gegen Jérôme. Er hat einen super Job gemacht bei Bayern. Aber wir kriegen jetzt Hernández (Lucas Hernández von Atlético Madrid, Anm. d. Red.) und Pavard (Benjamin Pavard vom VfB Stuttgart) dazu, außerdem haben wir Mats Hummels und Niklas Süle. Den Frust, den er derzeit hat, wird er nächstes Jahr noch mehr haben, wenn er dableibt", erklärte Hoeneß im SPORT1-Interview am Rande des "Retterspiels" beim 1. FC Kaiserslautern am Montag.


"Deswegen habe ich ihm geraten, den Verein zu wechseln. Er ist kein Spieler für die Bank, das verträgt er nicht. Das hat man die letzten Wochen gesehen und deshalb ist es besser, zu gehen. Das hat aber überhaupt nichts damit zu tun, dass ich eventuell etwas gegen den Jérôme habe", ergänzte Hoeneß.

Schon auf der Double-Feier am Sonntag hatte Hoeneß zum Abschied geraten: "Für ihn wäre es vielleicht besser, wenn er mal eine andere Luft genießen würde. Ich würde ihm raten, den FC Bayern zu verlassen. Er muss eine neue Herausforderung suchen. Und ich denke, dass das für ihn besser ist", sagte er auf SPORT1-Nachfrage.

Boateng besitzt in München noch einen Vertrag bis 2021.

+++ 18.07 Uhr: Freiburg vermeldet ersten Neuzugang +++

Der SC Freiburg hat den ersten Neuzugang für die kommende Saison vorgestellt.

Vom VfL Wolfsburg wechselt Linksverteidiger Gian-Luca Itter in den Breisgau. Der 21-Jährige stand ursprünglich noch bis 2021 beim VfL unter Vertrag, machte aber von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch. Bezüglich der Vertragslaufzeit beim Sport-Club machte der Verein wie gewohnt keine Angaben.


"Wir wollten Luca bereits im B-Jugendalter in die Freiburger Fußballschule holen, seither haben wir ihn nicht mehr aus den Augen verloren. Wir freuen uns auf einen jungen Spieler mit viel Potential, das wir versuchen werden, gemeinsam auszuschöpfen", sagte Freiburgs Sportdirektor Klemens Hartenbach.

+++ 16.47 Uhr: Bayern-Talent nach Mainz +++

Der FSV Mainz 05 hat Jonathan Meier aus dem Nachwuchsleistungszentrum von Meister Bayern München verpflichtet. Der 19 Jahre alte Linksverteidiger unterschrieb am Bruchweg einen Vertrag bis 2022. Der Defensivspieler hatte zuletzt mit der U23 des Rekordmeisters den Aufstieg in die Dritte Liga gefeiert.

"Jonathan Meier hat in den Nachwuchszentren des TSV 1860 München und des FC Bayern München eine hervorragende fußballerische Ausbildung genossen", sagte FSV-Sportvorstand Rouven Schröder:

"Er ist schnell und dynamisch, verkörpert den modernen Linksverteidiger und interpretiert ihn in offensiver Ausrichtung. Jonathan ist darüber hinaus ein Top-Charakter mit großem Ehrgeiz, sich auf höchstem Niveau weiterentwickeln zu wollen – das passt genau in unser Profil."

+++ 14.54 Uhr: Kruse in die Türkei? +++

Fenerbahce Istanbul geht bei Max Kruse wohl All-In. Der türkische Erstligist will den Stürmer von Werder Bremen unbedingt an den Bosporus holen. Das berichtet die Werder nahe stehende Syker Kreiszeitung.

Das Blatt bezieht sich auf türkische Medienberichte. Diese besagen, dass dem 31-Jährigen ein Vertragsangebot für zwei Jahre vorliegt. Feners Sportdirektor Damine Comolli habe sich dafür eigens mit dem Angreifer getroffen.

Kruse ist ablösefrei zu haben. Sein Vertrag bei den Bremern läuft aus. Kruse hatte vor zwei Wochen seinen Abschied bekannt gegeben. Fenerbahce ist zwar kein unbekannter Name, lieferte aber eine schwache Saison ab und verpasste das internationale Geschäft deutlich. Nun will der Klub wieder angreifen - anscheinend mit Kruse.

In den letzten Wochen geisterten auch Gerüchte um Tottenham Hotspur, Inter Mailand, AS Rom und Liverpool durch die Medien. Nach SPORT1-Informationen steht Kruse auch auf der Liste des FC Bayern. Er soll die Rolle des Back-Up für Robert Lewandowski übernehmen. 

SPORT1 weiß auch: Ziele, Trainer, Stadt – Für Kruse muss das Gesamtpaket stimmen. Aber klar ist auch, dass Kruse nochmal einen großen Vertrag abschließen will, weshalb auch seine Gehaltsvorstellungen im höheren, einstelligen Millionenbereich liegen dürften. Für Bayern zwar bezahlbar. Aber würden sie das auch für einen Lewandowski-Ersatz zahlen? Konkrete Verhandlungen gab es jedenfalls noch nicht. Zudem sind die Münchner mit weiteren Kandidaten in Gesprächen.

+++ 14.32 Uhr: Kehrt Kramaric der TSG den Rücken? +++

 Zuletzt gab es in den Medien immer wieder Gerüchte um einen Abgang von Andrej Kramaric. Auf die Frage der Bild, ob es denn schon Angebote für ihn gebe, antwortete der Kroate: "Sicher".

In der abgelaufenen Saison lieferte Hoffenheims Rekordeinkauf eine ansprechende Leistung ab. In 30 Bundesliga-Einsätzen netzte er 17 mal und lieferte zudem vier Assists. Zudem avancierte er mit insgesamt 50 Toren zum Bundesliga-Rekordtorjäger Hoffenheims.

Der 27-Jährige hat bei der TSG noch einen Vertrag bis 2022. Im April hatte der Stürmer im Vereinsmagazin der Kraichgauer noch beteuert, er habe: "nichts dagegen, meine Karriere hier bei euch zu beenden". Das hat sich nun offenbar geändert.

Momentan soll der Angreifer seine Zukunft überdenken. Er wolle laut dem Bericht auf international höchstem Niveau spielen. Außerdem könne es für ihn schwer werden, sich ohne internationalen Wettbewerb für die Nationalmannschaft anzubieten. Als mögliche Abnehmer gelten laut transfermarkt.de West Ham United, der SSC Neapel und Bayern München.

+++ 14.30 Uhr: Kehrtwende bei Sergio Ramos? +++

Spanischen Medien zufolge denkt Sergio Ramos über einen Abschied bei Real Madrid nach. Die Verantwortlichen der Blancos richten ihre Hoffnungen jetzt auf Trainer Zinédine Zidane. Er soll den Spanier zum Bleiben bewegen.

Die Marca hat jetzt Zidanes Meinung über Ramos veröffentlicht. Demnach wolle Zidane alles tun, damit der Verteidiger sich in Madrid wohlfühlt und bleibt. Außerdem soll "Zizou" Ramos als Schlüsselspieler sehen. Auf und neben dem Feld sollen die beiden sich gut verstehen.

Ramos weilt derzeit im Urlaub. Nach seiner Auszeit steht ein Treffen mit Reals Präsident an, bei dem entschieden werden soll, ob der Kapitän der Königlichen bleibt. Viele Klubs gelten als Interessenten, bislang gab es aber nur ein Angebot aus China für den spanischen Nationalspieler.

+++ 12.23 Uhr: Juve soll mit Shootingstar einig sein +++

Obwohl Lazio den Vertrag von Shootingstar Sergej Milinkovic-Savic erst im vergangenen Oktober langfristig bis 2023 verlängert hat, steht in diesem Sommer ein Abschied des Mega-Talents aus der italienischen Hauptstadt an.

Wie Sky Sport Italia und der gut vernetzte italienische Sportjournalist Gianluca di Marzio übereinstimmend berichten, ist sich "SMS" mit Liga-Konkurrent Juventus um Superstar Cristiano Ronaldo grundsätzlich einig.

Angeblich fordert Pokalsieger Lazio eine Ablösesumme im dreistelligen Millionenbereich für seinen zentralen Mittelfeldspieler. Jetzt soll der Deal nur noch daran hängen, ob Meister Juve dieser hohen Forderung auch tatsächlich nachkommt.

Milinkovic-Savic kam 2015 für rund 18 Mio. € aus Genk und hat sich bei Lazio seitdem zum absoluten Führungsspieler entwickelt. Auch bei der WM 2018 machte er auf sich aufmerksam. In der abgelaufenen Saison brachte er es in 31 Serie A-Einsätzen auf 7 Tore und 4 Vorlagen. 

+++ 9.52 Uhr: Abgang von BVB-Star schon beschlossen? +++

Raphael Guerreiro hat bei Borussia Dortmund noch einen Vertrag bis 2020. Nun erscheint es fraglich, ob er diesen Kontrakt auch erfüllen wird. Die "Bild" berichtet, dass die Verhandlungen über eine Verlängerung des Arbeitspapiers des Portugiesen seit Monaten stocken. 


Seit der Verpflichtung von Nico Schulz (26) soll eine weitere Zusammenarbeit sogar komplett vom Tisch sein. Die Zeichen stehen auf vorzeitige Trennung. Guerreiro gilt als Lieblingsschüler von PSG-Trainer Thomas Tuchel, seit Wochen geistern Gerüchte um einen möglichen Wechsel Guerreiros nach Paris durch die Medien. Diese Option könnte für den 25-Jährigen nun interessanter geworden sein. 

Ebenfalls von Tuchel umworben wurde Julian Weigl. Nach Bild-Informationen hat BVB-Trainer Lucien Favre versucht, den Mittelfeldspieler in einem Vier-Augen-Gespräch persönlich von einem Verbleib überzeugen. PSG sei jedoch bereit, für Weigl ordentlich Geld auf den Tisch zu legen. Bei dem ehemaligen deutschen Nationalspieler ist anscheinend noch nicht absehbar, wofür er sich entscheidet. 

+++ 6.40 Uhr: Sagt Lukebakio Schalke ab? +++

Der FC Schalke 04 soll auf der Suche nach einem torgefährlichen Angreifer ein Auge auf Dodi Lukebakio vom FC Watford geworfen haben. Doch nun sollen die Königsblauen einen Wechsel des in der abgelaufenen Saison an Fortuna Düsseldorf verliehenen Stürmers abgehakt haben.

Das berichtet der kicker. Demzufolge soll vor allem Watfords Ablöseforderung von 20 Millionen Euro die Schalker abschrecken. Eine erneute Leihe wäre möglich, allerdings sollen sich Lukebakios Gehaltsvorstellungen nicht im Schalker Rahmen bewegen. 

Lukebakio erzielte in 31 Saisonspielen zehn Tore und bereitete vier Treffer vor.

+++ 6.25 Uhr: Forsberg spricht über Zukunft +++

Emil Forsberg zählt zu den Leistungsträgern bei RB Leipzig und kokettierte in der Vergangenheit immer wieder mit einem Abschied.

Nun äußerte sich der Schwede erneut über seine Zukunftsplanung und sagte dem kicker auf die Frage, ob er über den Sommer hinaus in Leipzig bleibt: "Ja, ich gehe davon aus, ich habe ja auch noch drei Jahre Vertrag hier."

Er wisse nicht, wie der Verein über ihn denke, ob er zu alt sei oder nicht meinte Forsberg mit einem Schmunzeln. Der 27-Jährige betonte:"Ich fühle mich sehr wohl in Leipzig, alles andere müssen Sie den Verein fragen."

Forsbergs Vertrag läuft noch bis 2022 und in der abgelaufenen Saison gelangen ihm sieben Tore und neun Vorlagen in 29 Partien.

Sonntag, 26. Mai

+++ 15.37 Uhr: Hoeneß redet Klartext bei Boateng +++

Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat Jérôme Boateng auf der Double-Feier der Münchner am Marienplatz einen Wechsel nahegelegt. "Für ihn wäre es vielleicht besser, wenn er mal eine andere Luft genießen würde", sagte Hoeneß auf SPORT1-Nachfrage.

"Ich würde ihm raten, den  FC Bayern zu verlassen. Er muss eine neue Herausforderung suchen. Und ich denke, dass das für ihn besser ist."

Der Weltmeister von 2014 besitzt in München noch einen Vertrag bis 2021.


Hoeneß Worte heißen nichts anderes, als dass die Münchner nun auch explizit nicht mehr mit dem Innenverteidiger planen. 

+++ 10.45 Uhr: De Ligt für 400.000 Euro pro Woche zu United? +++

Der Transfer von Ajax-Kapitän Matthijs de Ligt zum FC Barcelona schien nur noch auf den Vollzug zu warten. Doch nun könnte sich der Wechsel des niederländischen Ausnahmetalents zerschlagen – weil Barca sich weigert, de Ligts Berater Mino Raiola eine Vermittlungsprämie von knapp 14 Millionen Euro zukommen zu lassen.

Manchester United hat dem Mirror zufolge schnell reagiert und ein Angebot über 80 Millionen Euro für de Ligt eingereicht. Dazu sagten die Red Devils Raiola demzufolge zu, seinen Schützling mit 400.000 Euro pro Woche zu entlohnen. Raiolas Prämie sei United natürlich bereit zu zahlen. Außerdem habe der Klub zugesagt, jedes Angebot eines anderen Vereins zu überbieten.

Mit im Rennen ist nun auch wieder Stadtrivale Manchester City. Der englische Triple-Gewinner sucht noch nach einem adäquaten Ersatz für den scheidenden Kapitän Vincent Kompany.

+++ 9.55 Uhr: BVB schließt Mandžukić-Wechsel nicht aus +++

Stürmer Mario Mandžukić von Juventus Turin wurde zuletzt mit einem Wechsel zu Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. 


Im Interview mit der Bild-Zeitung äußerte sich Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke zu dem Gerücht: "Im Fußball ist nie etwas ausgeschlossen. Er spielt aber in Turin. Und so wie ich Mario Mandžukić kenne, ist er ein Stürmer, der so viel Ehrgeiz hat, dass er immer spielen will." 

Und Spielzeit beim BVB könne er nicht garantieren. Eine Verpflichtung des ehemaligen Bayern-Spielers hätte schließlich auch Auswirkungen auf Mario Götze und Paco Alcacer, die dann auch "weniger Spielzeit bekommen. Das muss man genau abwägen." 

Auch die Frage, ob der Kroate sportlich ins System des Vizemeisters passt, müsse beantwortet werden: "Was man oft unterschätzt: Wenn man einen kopfballstarken Stoßstürmer hat und nur auf diesen setzt, führt das in der Spielanlage mitunter dazu, dass man sein Spiel simplifiziert."

+++ 9.33 Uhr: Watzke spricht Machtwort bei Sancho +++

Jadon Sancho ist mit einem geschätzten Marktwert von 80 Millionen Euro der der wertvollste Spieler der Bundesliga. 

Borussia Dortmund möchte den englischen Jungstar so lange wie möglich halten. Geschäftsführer weiß aber, dass man bei diesem Unterfangen aber an seine Grenzen stoßen wird. "Dass Jadon sicher nicht mehr zehn Jahre beim BVB spielt, davon kann man ausgehen", sagte der 59-Jährige im Interview mit der Bild-Zeitung. 

Sorgen macht sich der BVB-Boss aber dennoch keine: "Wir haben klare Vereinbarungen, was die Gegenwart angeht. Jadon ist nicht auf dem Markt und spielt nächste Saison garantiert bei Borussia Dortmund!"

Sancho bringt es in der abgelaufenen Saison auf starke 13 Tore und noch stärkere 19 Vorlagen. Sein Vertrag in Dortmund ist noch bis 2022 gültig. 217 kam er für eine Ablöse von knapp 7,8 Millionen Euro von Manchester City zu den Schwarz-Gelben.

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