Transferticker: Podolski spricht über Köln-Rückkehr

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  • Müller-Abschied? Das sagt Rummenigge (6.33 Uhr)

  • Barca sucht Suarez-Nachfolger (Sa., 10.55 Uhr)

  • Sarri will Ex-Spieler zu Juve holen (Sa., 10.00 Uhr)

+++ 10.25 Uhr: AC Mailand-Star als Lukaku-Ersatz +++

Trotz des Abgangs von Romelu Lukaku zu Inter Mailand im Sommer verpflichteten die Red Devils keinen positionsgetreuen Ersatz.

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Dies könnte sich nun ändern. Laut Informationen des Daily Telegraph soll Manchester United wohl in der Serie A fündig geworden sein.

Krzysztof Piatek von AC Mailand soll in den Fokus der Engländer gerückt sein. Die Mailänder fordern allerdings eine Ablöse in Höhe von 50 Millionen Euro. Laut dem Bericht ist ManUnited aber nur bereit 40 Millionen Euro für den 24 Jahre alten Polen zu zahlen.

Piatek besitzt noch einen Vertrag bis 2023. 

+++ 10.07 Uhr: Poldi spricht über Köln-Rückkehr +++

Lukas Podolski geht nicht von einer Verlängerung seines Japan-Gastspiels bei Vissel Kobe über seinen bis Ende 2019 laufenden Vertrages hinaus aus.

"Bisher ist noch kein Verantwortlicher des Clubs auf mich zugekommen. Von daher wird meine Zeit in Japan am Jahresende wahrscheinlich vorbei sein", sagte Podolski der Bild am Sonntag.

Wohin es ihn genau ziehen wird, ist noch nicht entschieden. "Ich schaue mich bereits auch anderweitig um, sortiere gerade ein wenig den Markt und mache mir Gedanken", erklärt "Prinz Poldi" sein Vorgehen.

Allerdings spielt der 1. FC Köln, Podolskis Herzensverein, eine übergeordnete Rolle.

"Ich habe immer gesagt und bleibe dabei, dass es für mich eine Herzensangelegenheit wäre, noch einmal für den FC zu spielen", erklärte der 34-Jährige Ex-Nationalspieler weiter.


+++ 6.33 Uhr: Mülller-Abschied? Das sagt Rummenigge

Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge geht nicht von einem Wechselwunsch des zuletzt unzufriedenen Thomas Müller in der Winterpause aus.


"Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen", sagte Rummenigge im Interview mit der Welt am Sonntag: "Das Verhältnis zwischen Thomas und dem FC Bayern ist total intakt. Er wird ein wichtiger Bestandteil unseres Klubs bleiben."

Die Unzufriedenheit des Offensivspielers kann der 64-Jährige nachvollziehen: "Wenn Thomas zufrieden auf der Bank sitzen würde, wäre er im falschen Verein. Das ist die Reaktion, die wir sogar wollen. Er muss aber trotzdem mit der Situation seriös umgehen. Das tut er vorbildlich."

Müller kam in den zurückliegenden fünf Partien des Rekordmeisters nur als Ersatzspieler zum Einsatz. Unter der Woche hatte er sich öffentlich über seine derzeitige Rolle beklagt und seine Zukunft offen gelassen. "In den vergangenen fünf Spielen war ein Trend zu erkennen, der mich nicht glücklich macht", sagte der 30-Jährige dem kicker: "Wenn das Trainerteam mich in Zukunft nur noch in der Rolle des Ersatzspielers sieht, muss ich mir meine Gedanken machen. Dafür bin ich einfach zu ehrgeizig."

Bayern-Coach Niko Kovac hatte zudem bei Sky gesagt, dass Müller seine Einsätze bekomme, sofern "Not am Mann" sei. Rummenigge fand diese Aussage "nicht glücklich" und betonte die Bedeutung des gebürtigen Bayern: "Niko und Thomas haben sich am vergangenen Sonntag direkt ausgesprochen. Ich glaube, Thomas ist nicht nachtragend, und natürlich ist er kein Notnagel."

Samstag, 12. Oktober

+++ 11.06 Uhr: Storck neuer Trainer von Cercle Brügge +++

Der ehemalige ungarische Fußball-Nationaltrainer Bernd Storck (56) ist neuer Chefcoach des belgischen Erstligisten Cercle Brügge. Der ehemalige Bundesliga-Profi des VfL Bochum und von Borussia Dortmund erhält beim Tabellenletzten der ersten Liga einen Vertrag bis zum Saisonende.

Das gab das Management von Storck bekannt.

Am letzten Spieltag hatte Cercle bei SV Zulte-Waregem mit 0:6 verloren. Brügge hatte sich vom französischen Coach Fabien Mercadal (47) getrennt.

+++ 10.55 Uhr: Barca sucht Suarez-Nachfolger +++

Luis Suarez ist beim FC Barcelona im Sturm nicht weg zu denken. In acht Spielen traf er in der aktuellen Saison bereits sechs Mal. Doch der 33 Jahre alte Uruguayer wird nicht ewig spielen können.

Laut Informationen der AS hat Barca bereits vier Kandidaten ins Visier genommen.

Der 22 Jahre alte Lautaro Martinez von Inter Mailand wäre wohl der teuerste Transfer. 112 Millionen Euro soll der Argentinier kosten.

Auch Donyell Malen von PSV Eindhoven und Rafael Leao vom AC Mailand sollen in den Fokus gerückt sein. Beide besitzen bei ihren Klubs noch einen Vertrag bis 2024.  

Als letzte Option wird Victor Osimhen genannt. Der 20-Jährige spielt aktuell bei OSC Lille. In elf Partien netzte er dort bereits acht Mal ein.

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+++ 10.45 Uhr: Inter-Torwart kurz vor Verlängerung +++

Samir Handanovic, der Torwart der Nerazzurri, steht wohl laut Informationen der Gazzetta dello Sport vor einer Vertragsverlängerung. Der 35 Jahre alte Slowene steht seit 2012 bei Inter Mailand unter Vertrag.

Sein 2021 auslaufender Vertrag soll wohl um ein weiteres Jahr bis 2022 verlängert werden.

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+++ 10.32 Uhr: Rakitic in die Serie A? +++

Mittelfeldspieler Ivan Rakitic vom FC Barcelona soll wohl das Interesse von Inter Mailand geweckt haben. Laut Informationen von Tuttosport soll bereits von einem Wechsel im Winter die Rede sein.

Dem Bericht nach sollen die Nerazzurri im Sommer bereits am kroatischen Nationalspieler interessiert gewesen sein, die geforderte Ablösesumme von 40 Millionen Euro war jedoch zu hoch.

Raktic ist beim FC Barcelona aktuell nur Joker. In der laufenden Saison kam der 31-Jährige bislang nur auf sechs Kurzeinsätze. Sein aktueller Vertrag in Spanien läuft noch bis 2021.

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+++ 10.23 Uhr: Real mit Interesse an RB Salzburg-Knipser +++

Mit 18 Treffern und fünf zusätzlichen Assists ist Red Bull Salzburgs Youngster Erling Haaland einer der Top-Scorer in Europa. Dies weckt Begehrlichkeiten.

Der 19 Jahre alte Norweger hat das Interesse einiger Top-Klubs auf sich gezogen. Neben Borussia Dortmund soll nun auch Real Madrid interessiert sein.

Dies berichtet die spanische Zeitung Marca. Haaland soll auf der Wunschliste der Königlichen für die kommenden zwei Transferperioden stehen. Der Mittelstürmer besitzt in Österreich noch einen Vertrag bis 2023.

+++ 10.19 Uhr: Mega-Klausel bei Ruiz' möglicher Vertragsverlängerung +++

Fabian Ruiz war der Shootingstar der U21-Europameisterschaft und wurde sogar zum Spieler des Turniers gewählt. Seither kann sich der SSC Neapel, bei dem der Spanier noch bis 2023 unter Vertrag steht, kaum noch vor Angeboten retten.

Laut Informationen der Corriere dello Sport will der Klub bei einer möglichen Vertragsverlängerung eine Ausstiegsklausel in Höhe von 120 Millionen Euro verankern, um bei einem Abgang ordentlich Geld in die Kassen zu spülen.

Der Mittelfeldmann stand in der aktuellen Saison acht Mal wettbewerbsübergreifend für den SSC Neapel auf dem Platz und schoss dabei ein Tor. 

Der Offensivspieler antwortete bescheiden: "Ja ist natürlich sehr schön sowas zu hören und macht einen sehr stolz aber ist noch ein langer Weg."

Ergänzte aber selbstbewusst: "Alles ist möglich." Trotz des allgemeinen Hypes um den jungen Torjäger sind unterdessen auch die DFB-verantwortlichen bestrebt, Moukoko die nötige Ruhe und Zeit zur sportlichen Weiterentwicklung zu geben. 

So hatte Ende 2018 U17-Trainer Michael Fichtenbeiner "mit Blick auf seine weitere individuelle Entwicklung und auf Wunsch der Familie", wie er Sportbuzzer erklärte, entschieden, den Dortmunder nicht für die Nachwuchsauswahl zu nominieren. 

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+++ 10.11 Uhr: Moukoko reagiert auf Löw-Interesse +++

Mega-Talent Youssoufa Moukoko ist in aller Munde. Auch Bundestrainer Joachim Löw erkundigte sich bereits. Nun reagiert der BVB-Youngster darauf.

Mit erst 14 Jahren glänzt Youssoufa Moukoko in der U19 von Borussia Dortmund. Der Stürmer hat mit seinen Toren unlängst auch Bundestrainer Joachim Löw neugierig gemacht.

"Ich habe mich bei Michael Skibbe (Nachwuchs-Trainer beim BVB; Anm. d. Red.) schon mal erkundigt", sagte der Bundestrainer im Gespräch mit dem Sportbuzzer über Moukoko, bremste aber auch die Euphorie: "Alle Beteiligten tun gut daran, seine Entwicklung in Ruhe abzuwarten." Alles weitere käme dann von ganz alleine.

Nun hat sich auch das Mega-Talent selbst zu der Aussage von Löw geäußert. Auf dessen Instagram-Channel konnten Fans Moukoko Fragen stellen, ein User wollte von dem BVB-Youngster wissen: "Was sagst du dazu das sich jogi löw für dich interessiert?"

Der Offensivspieler antwortete bescheiden: "Ja ist natürlich sehr schön sowas zu hören und macht einen sehr stolz aber ist noch ein langer Weg."

Ergänzte aber selbstbewusst: "Alles ist möglich." Trotz des allgemeinen Hypes um den jungen Torjäger sind unterdessen auch die DFB-Verantwortlichen bestrebt, Moukoko die nötige Ruhe und Zeit zur sportlichen Weiterentwicklung zu geben. 

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+++ 10.00 Uhr: Sarri will Ex-Spieler zu Juve locken +++

Maurizio Sarri ist seit diesem Sommer Trainer von Juventus Turin.

Zuvor war er für den FC Chelsea tätig wo er auch Linksverteidiger Emerson trainierte. Laut einem Bericht des Daily Express will Sarri den 25 Jahre alten Italiener von den Blues in die Serie A locken.

Bei der Alten Dame könnte er in Konkurrenz mit Alex Sandro treten. Emerson besitzt allerdings noch einen gültigen Vertrag bis 2022 an der Stamford Bridge.

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Freitag, 11.10.19:

+++ 14.18 Uhr: Verliert Neapel zwei Offensiv-Stars? +++

Gleich zwei Verträge von zwei Erfolgsgaranten laufen am Saisonende beim SSC Neapel aus. Die Rede ist von Dries Mertens (32 Jahre) und José Callejón (32 Jahre).

Beide sind seit sechs Jahren Bestandteil der Flügelzange Neapels, beide wechselten im Sommer 2013 für knapp zehn Millionen Euro nach Italien.

Nun scheint die Zeit der beiden bei Neapel jedoch vorbei zu sein. Das berichtet die Tuttosport. Die Verträge sollen demnach nicht verlängert werden – auf Wunsch der Spieler.


+++ 13.48 Uhr: Baumann wird Werder 2025 verlassen +++

Der Geschäftsführer von Werder Bremen Frank Baumann wird 2025 sein Amt niederlegen. Dann wird Baumann 50 Jahre alt und will sich eine Auszeit vom Fußballgeschäft nehmen.

Klubintern wurde die Entscheidung Baumanns wohl schon seit längerem diskutiert und kommuniziert.

Der Weser-Kurier fragte nun Trainer Florian Kohfeldt nach seiner Meinung über die Entscheidung Baumanns. 

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"Es ist noch einige Zeit hin, und bis dahin wollen wir zusammen schon noch ein bisschen was erreichen", so Kohfeldt. 

+++ 13.22 Uhr: Havertz spricht über seine Zukunft +++

"Ich werde mal bei Gelegenheit mit ihm darüber reden. Er soll erstmal in Leverkusen spielen. Dort spielt er immer regelmäßig. Dass ist der größte Vorteil für so einen jungen Spieler", sagte Bundestrainer Joachim Löw zu SPORT1. Nun antwortet Kai Havertz auf die Aussage Löws.

Der 20 Jahre alte Shootingstar scheint nach seinem Auftritt gegen Argentinien fester Bestandteil der Nationalmannschaft zu sein. Bei seiner Zukunft auf Vereinsebene will Havertz jedoch unabhängig bleiben.

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"Ich höre auf viele Leute und nehme Löws Ratschläge gerne an, treffe aber meine eigenen Entscheidungen."

Klingt nicht unbedingt nach einem längeren Verbleib bei Bayer Leverkusen. Zuletzt wurde Havertz intensiv mit den Bayern in Verbindung gebracht. Auch der FC Barcelona soll ihn schon beobachtet haben sollen.

Sein Vertrag bei Bayer läuft noch bis 2022.

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