Transferticker: Zidane und Ronaldo bald in Marseille?

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  • Zidane und Ronaldo nach Marseille? (19.17 Uhr)

  • Bielefeld verpflichtet Verteidiger (13.40 Uhr)

  • Pep will Trio - Alaba dabei (9.38 Uhr)

+++ 19.17 Uhr: Zidane und Ronaldo nach Marseille?

Bei Olympique Marseilles reifen die Träume für ein kommendes Superteam.

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Grund ist der mögliche Einstieg von Investor Mohamed Ayachi Ajroudi, der in einem Interview mit der französischen Tageszeitung Le Figaro seine kühnen Pläne offenbarte.

"Ein neuer Trainer? Der aktuelle (Andre Villas-Boas, d. R.) ist sehr gut", sagte Ayachi Ajroudi. "Aber was gäbe es Besseres, als mit Zinedine Zidane einen Jungen von hier zurückzubringen? Die Zukunft wird es zeigen."

Auch bei künftigen Transfers hat der Franko-Tunesier hochtrabende Pläne.

"Cristiano Ronaldo ist ein Spieler, den ich niemals vergessen kann. Ich mag Respekt und Disziplin und er verkörpert das. Träume ich davon, ihn für Marseille zu verpflichten? "Im Leben ist alles möglich", sagte Ayachi auf die Frage, ob er sich vorstellen könne, Cristiano Ronaldo zu verpflichten. "Es wäre ein Traum, ihn in Marseille zu haben, aber das ist Sache von Mourad Boudjellal."

Boudjellal könnte der künftiger OM-Präsident werden. 

+++ 13.40 Uhr: Bielefeld verpflichtet Verteidiger +++

Bundesliga-Aufsteiger Arminia Bielefeld hat Verteidiger Nathan de Medina ablösefrei vom belgischen Fußball-Erstligisten Royal Excel Mouscron verpflichtet. Dies teilten die Ostwestfalen am Freitag mit.

Der 22-jährige Belgier erhält einen Dreijahresvertrag bis 2023. Es ist der dritte Neuzugang auf der Alm. Zuvor hatten die Bielefelder bereits Offensivspieler Christian Gebauer (26) und Linksverteidiger Jacob Laursen (25) an sich gebunden.

"Nathan ist ein athletischer und zweikampfstarker Spieler, der auf mehreren Positionen eingesetzt werden kann. Eingeplant ist Nathan als Rechtsverteidiger, da er auch bei seinen offensiven Vorstößen viel Qualität in unser Spiel einbringen kann", sagte Arminia-Trainer Uwe Neuhaus. 

+++ 09.38 Uhr: Pep will Trio - Alaba dabei? +++

Für Pep Guardiola und Manchester City ist der FC Liverpool in dieser Saison außer Reichweite. Vier Spieltage vor dem Ende beträgt der Rückstand auf das Klopp-Team beinahe astronomische 23 Punkte.

Um in der kommenden Spielzeit wieder angreifen zu können, soll Guardiola nun drei Positionen ausgemacht haben, auf denen er Verstärkungen sucht. Das berichtet der Mirror. Da demnach neben einem Stürmer auch ein Innenverteidiger sowie ein Linksverteidiger gesucht werden, soll bei den Skyblues der Name David Alaba diskutiert werden.


Der Österreicher, den Guardiola aus gemeinsamen Zeiten beim FC Bayern kennt, könnte demnach sowohl die linke Seite, die derzeit mit dem wenig konstanten Benjamin Mendy und seinem Stellvertreter Oleksandr Zinchenko nicht höchsten Ansprüchen genügt, beackern, als auch wie inzwischen in München im Zentrum der Kette spielen. 

Alaba zögert bislang noch mit einer Verlängerung seines 2021 auslaufenden Vertrags bei den Bayern. Dennoch dürfte im Falle eines Wechsels Spanien weiterhin die erste Option sein. Alaba flirtet mit dem FC Barcelona und Real Madrid, die Bayern wollen weiterhin verlängern - und haben nach wie vor sehr gute Chancen.

Zuletzt trafen sich beide Parteien zu Gesprächen in München. Es geht vor allem ums Gehalt. Alaba will in die Riege der Topverdiener aufsteigen. 

+++ 7.53 Uhr: Kalou findet neuen Klub +++

Nach seinem unrühmlichen Abgang bei Hertha BSC hat der frühere Fußball-Bundesligaprofi Salomon Kalou am Zuckerhut eine neue sportliche Heimat gefunden.

Der brasilianische Erstligist Botafogo FR aus Rio de Janeiro bestätigte am Donnerstagabend die Verpflichtung des 34 Jahre alten Stürmers von der Elfenbeinküste bis Ende 2021.

In Berlin hatte sich der langjährige Publikumsliebling Kalou am 4. Mai mit einem Kabinen-Video auf Facebook, in dem er seine Teamkollegen bei der Missachtung der vom Deutschen Fußball Bund (DFB) geforderten Verhaltensregeln zum Restart der Bundesliga inmitten der Corona-Pandemie filmte, endgültig aufs Abstellgleis geschoben. So war die Bundesliga-Partie am 30. November vergangenen Jahres beim 1:2 gegen Vizemeister Borussia Dortmund sein letzter Einsatz an der Spree.

Der mit einer Brasilianerin verheiratete Ivorer, der 2012 die Champions League mit dem englischen Topklub FC Chelsea gewann, soll nun an der Seite des japanischen Altstars Keisuke Honda dem Klub mehr internationalen Glanz verleihen.

Botafogo hat im 35 Jahre alten Cicero bereits einen Ex-Herthaner in seinen Reihen, der 2010 nach zwei Jahren in Berlin noch eine Saison beim VfL Wolfsburg angehängt hatte.

Donnerstag, 09. Juli

+++ 20.17 Uhr: Ex-BVB-Star statt Sancho zu United? +++ 

Derzeit sieht es nicht danach aus, als würde Manchester United BVB-Star Jadon Sancho für die kommende Saison verpflichten können.

Der 20 Jahre alte Super-Dribbler darf Borussia Dortmund nur für 120 Millionen Euro verlassen - Corona-bedingt ist diese Summer selbst für die schwerreichen United-Eigentümer kein Pappenstiel.

Intern soll die 50-Millionen-Pfund-Grenze (ca. 56 Millionen Euro) genannt worden sein - mehr will United im Sommer 2020 offenbar nicht ausgeben.

Aus diesem Grund sollen die Bosse der Red Devils laut The Athletic auf einen Spieler umgeschwenkt sein, der ebenfalls eine Dortmunder Vergangenheit hat: Ousmane Dembélé.

Dass der französische Weltmeister längst keine dreistellige Millionensumme mehr als Ablöse kostet, ist angesichts seiner Verletzungshistorie offensichtlich. Der FC Barcelona will Dembélé verkaufen, erhofft sich allerdings noch immer mindestens 80 Millionen Euro für den 23-jährigen Außenstürmer.

Gut möglich, dass die Katalanen, die dringend auf frisches Geld angewiesen sind, mit ihrem Preis weiter heruntergehen müssen. 

+++ 15.06 Uhr: BVB-Verteidiger bei Traditionsklub begehrt +++

BVB-Verteidiger Leonardo Balerdi hat offenbar das Interesse von André Villas-Boas geweckt.

Wie L'Équipe berichtet, soll der argentinische Innenverteidiger auf einem Transfer-Wunschzettel auftauchen, den der portugiesische Trainer den Verantwortlichen von Olympique Marseille vorgelegt hat.


Der 21-jährige Balerdi, der bereits zwei Länderspiele für die argentinische A-Nationalmannschaft bestritten hat, war im Januar 2019 für rund 15 Millionen Euro von den Boca Juniors nach Dortmund gewechselt.

Dort kommt er bislang lediglich auf acht Einsätze bei den Profis, am letzten Bundesliga-Spieltag gegen Hoffenheim stand er erstmals überhaupt in der Startelf.

Laut L'Équipe soll das finanziell angeschlagene Marseille vor allem an einer Leihe interessiert sein. Balerdis Vertrag in Dortmund läuft noch bis 2024.

OM, das die abgebrochene Ligue-1-Saison auf Platz zwei hinter PSG beendete, ist einer der traditionsreichsten Vereine Frankreichs und 1993 der bislang einzige französische Klub, der die Champions League gewinnen konnte.

+++ 14.40 Uhr: Neuzugang für Bielefeld +++

Aufsteiger Arminia Bielefeld hat den zweiten Neuzugang für die Bundesliga präsentiert. Offensivspieler Christian Gebauer (26) wechselt ablösefrei vom österreichischen Bundesligisten SCR Altach zu den Ostwestfalen und erhält einen Dreijahresvertrag bis Juni 2023.

"Mit Christian haben wir einen sehr dynamischen und schnellen Außenbahnspieler, der auf beiden Flügeln einsetzbar ist, für uns gewinnen können. Wir sind überzeugt, dass er mit seiner Geradlinigkeit und seinem Tempo gut zu unserem Spielsystem passt", sagte Sport-Geschäftsführer Samir Arabi. Trainer Uwe Neuhaus lobte Gebauer für seine "fantastische Mentalität, Mannschaftsdienlichkeit und Zielstrebigkeit".

Zuvor hatten die Bielefelder bereits Linksverteidiger Jacob Laursen (25) ablösefrei vom dänischen Erstligisten Odense BK verpflichtet.

+++ 13.24 Uhr: Union holt Gießelmann aus Düsseldorf +++

Wie die Köpenicker am Donnerstag mitteilten, wechselt Linksverteidiger Niko Gießelmann zur kommenden Saison von Fortuna Düsseldorf nach Berlin.

Gießelmann spielte seit 2017 für Düsseldorf und absolvierte 22 von 34 Bundesligapartien in der abgelaufenen Saison in der Startelf.

Insgesamt kommt der Abwehrspieler bislang auf 54 Einsätze im Oberhaus. "Wir haben mit Niko einen sehr flexiblen, bundesligaerfahrenen Spieler ablösefrei unter Vertrag nehmen können und sind von seinen Qualitäten überzeugt", sagte Union-Geschäftsführer Oliver Ruhnert. 

+++ 13.04 Uhr: "Ich mag ihn sehr!" Rettet Ancelotti James? +++

Gemeinsam bei Real Madrid, gemeinsam beim FC Bayern - und bald auch gemeinsam beim FC Everton?

Die Gerüchte um eine Wiedervereinigung von Real-Profi James Rodríguez mit Trainer Carlo Ancelotti nehmen wieder einmal Fahrt auf. Der Italiener selbst äußerte sich nun beim Guardian dazu.

"James Rodríguez? Ich mag ihn sehr als Fußballer! Als ich Madrid verlassen habe, ist er mir nach München gefolgt", erklärte der 61-Jährige, betonte jedoch zugleich: "Aber er ist mir als Gerücht zu Napoli gefolgt und jetzt folgt er mir als Gerücht zu Everton."

Aus seiner Bewunderung für die Qualitäten des 28 Jahre alten Offensivkünstlers macht Ancelotti dennoch keinen Hehl: "Ich muss ehrlich sein - ich mag ihn sehr!"

In Madrid hat James noch einen Vertrag bis 2021, kommt in der laufenden Saison bislang jedoch auf gerade einmal acht Liga-Spiele und 81 Champions-League-Minuten für die Königlichen.

Dennoch glaubt Ancelotti derzeit (noch) nicht an eine Reunion mit dem Kolumbianer: "Er ist ein Spieler von Real Madrid und ich denke, dass er weiterhin ein Spieler von Real Madrid sein wird."

+++ 11.13 Uhr: Bierhoff sieht Havertz bei Real +++

DFB-Direktor Oliver Bierhoff kann Havertz sehr gut bei Real vorstellen. "Er ist ein Spieler für Real Madrid", sagte der ehemalige Stürmer im Interview mit der Marca.

"Er ist ein sehr junger Spieler, aber er hat alles. Er hat viel Talent, Technik, einen guten Körperbau", lobt Bierhoff.

Havertz sei "ein sehr kompletter Spieler, der für uns sehr wichtig sein wird. Er ist einer der Spieler, die einen begeistern, aber er muss weiter wachsen."

Ein Top-Talent wie Havertz würde prinzipiell zu Real passen, der Sportbuzzer berichtete im Juni bereits von einem angeblichen Angebot.

Allerdings sind die Königlichen beispielsweise mit Isco oder Marco Asensio im offensiven Mittelfeld gut besetzt und haben die ausgeliehenen Talente Martin Odegaard und Takefusa Kubo in der Hinterhand.

+++ 10.44 Uhr: Real will Jovic wohl wieder verkaufen +++

Der spanische Fußball-Rekordmeister Real Madrid will den ehemaligen Bundesligaprofi Luka Jovic offenbar nach nur einem Jahr schon wieder loswerden. Das berichtet die für gewöhnlich gut informierte und dem Klub nahestehende Zeitung Marca am Donnerstag unter dem Titel "Jovic, en venta" (Jovic zum Verkauf). Bis vor kurzem hatte Real eigentlich noch eine Leihe des 22-jährigen Serben angestrebt.

Der Ex-Frankfurter, der bei den Königlichen für die Nachfolge des Franzosen Karim Benzema aufgebaut werden sollte, kam in seiner ersten Saison in der Liga aber nur auf 770 Einsatzminuten und zwei Treffer. Wegen eines Corona-Verdachts hatte sich Jovic unlängst in Quarantäne begeben.

+++ 7.40 Uhr: So will der BVB auf Sanchos Abgang reagieren +++

Geht er oder bleibt er? Die Zukunft von BVB-Star Jadon Sancho ist wohl komplett offen. Laut Ruhrnachrichten erhofft sich der BVB bis spätestens Mitte August Klarheit in der Personalie. Doch im Falle eines Abgangs wäre der Klub vorbereitet.

"Sollte Jadon gehen, würden wir im Offensivbereich noch einmal tätig werden. Es gibt sicherlich den einen oder anderen Spieler, den wir im Visier haben", erklärte BVB-Sportdirektor Michael Zorc im kicker

Namen nannte Zorc jedoch nicht. Außerdem heißt es im Bericht, dass Dortmund nicht die komplette Sancho-Ablöse reinvestieren wolle. Aufgrund des Coronabedingten Defizits in Höhe von 45 Millionen Euro wolle man etwas auf die hohe Kante legen. 

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke sieht weitere Tücken bei der Suche nach einem Sancho-Nachfolger, falls der Engländer den Klub im Sommer verlässt. "Sollten wir Sancho abgeben, wird jeder Spieler, an dem wir interessiert sind, gleich fünf bis zehn Millionen Euro teurer als in der Woche zuvor. Wir haben nichts zu verschenken."

Mittwoch, 8. Juli

+++ 19.10 Uhr: Leipzig angelt sich Henrichs +++

RB Leipzig hat die Verpflichtung von Benjamin Henrichs perfekt gemacht.

Der 23-Jährige kommt auf Leihbasis für ein Jahr von AS Monaco, anschließend haben die "Roten Bullen" eine Kaufoption für den dreimaligen deutschen Nationalspieler. Über die Höhe der Option machten beide Klubs keine Angaben.

Wenige Stunden zuvor hatte Leipzig bereits Hee-chan Hwang von Red Bull Salzburg verpflichtet.

Henrichs wechselte 2018 für 20 Millionen Euro von Bayer Leverkusen nach Monaco und kam für die Monegassen auf 35 Ligaeinsätze (1 Tor). Sein Vertrag läuft noch bis 2023. 

Henrichs erhält bei den Sachsen die Rückennummer 39. Im Champions-League-Turnier, das im August in Lissabon steigt, wird Henrichs wie auch Hwang nicht spielberechtigt sein.

+++ 18.33 Uhr: Von Heidenheim in die Champions League? +++

Ein Unglück kommt selten allein: Nach dem verpassten Aufstieg in die Bundesliga muss der 1. FC Heidenheim die Abgänge einiger wichtiger Spieler verkraften.

Nachdem am Mittwoch bekannt wurde, dass mit Innenverteidiger Timo Beermann (29, VfL Osnabrück) und Sechser Sebastian Griesbeck (29, Union Berlin) zwei Leistungsträger den FCH verlassen werden, dürfte auch Niklas Dorsch in Kürze das Weite suchen.

Den frühere Bayern-Youngster soll es laut Sky zum belgischen Vize-Meister KAA Gent ziehen - damit würde der 22-Jährige in der Qualifikation für die kommende Champions-League-Saison spielen.

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Dorsch hat zwar noch einen Vertrag beim Zweitligisten bis 2021, allerdings soll es eine Ausstiegsklausel in Höhe von 3,5 Millionen Euro geben. Zumindest hätten die Schwaben damit eine ordentliche Entschädigung für den defensiven Mittelfeldspieler. 

+++ 14.54 Uhr: Union verkündet ersten Neuzugang +++

Bundesligist Union Berlin hat seinen ersten Neuzugang für die kommende Saison perfekt gemacht. Die Köpenicker verpflichten Mittelfeldspieler Sebastian Griesbeck von Zweitligist 1. FC Heidenheim. Der 29-Jährige wechselt ablösefrei nach Berlin und erhält bei den Eisernen einen Vertrag für die 1. und 2. Bundesliga. Über die Laufzeit machten die Berliner keine Angaben. Griesbeck hatte mit Heidenheim in der Relegation gegen Werder Bremen den Aufstieg knapp verpasst.

"Bundesliga mit Union – auf diese Herausforderung freue ich mich sehr", sagte Griesbeck: "Als Gegner bin ich schon auf Union getroffen und habe vor allem bei Spielen an der Alten Försterei erlebt, was diesen Verein ausmacht. Union hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt und eine starke erste Saison in der Bundesliga absolviert. Jetzt möchte ich dazu beitragen, auch in der neuen Spielzeit in der ersten Liga erfolgreich zu sein."

+++ 14.54 Uhr: Rangnick buhlt um Leipzigs Wunschstürmer Rashica +++

RB Leipzig bekommt beim ins Stocken geratenen Werben um Wunschstürmer Milot Rashica von Werder Bremen Konkurrenz von einem guten Bekannten.

Nach SID-Informationen hat Ralf Rangnick, der vor einem Engagement als Trainer und Sportdirektor beim italienischen Spitzenklub AC Mailand steht, seine Fühler nach Rashica ausgestreckt. Pikant: Noch ist der 62 Jahre alte RB-Architekt "Head of Sport and Development Soccer" bei Red Bull.

"Rashica ist sicherlich ein Spieler, mit dem wir uns beschäftigen", hatte RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff zuletzt bei SPORT1 gesagt. Allerdings spekulierte Leipzig auf einen Werder-Abstieg: In diesem Fall wäre die festgeschriebene Ablösesumme für den 24 Jahre alten Kosovaren von 38 auf 15 Millionen Euro gesunken - ein Schnäppchen!


Aktuell verhandeln Bremen und Leipzig das Entgelt frei, Werder stellt sich dem Vernehmen nach über 20 Millionen Euro plus Bonuszahlungen vor. Rashica soll bei RB die Nachfolge von Nationalspieler Timo Werner antreten, der zum FC Chelsea wechselte. Neben Milan sind auch Klubs wie die Wolverhampton Wanderers, West Ham United, Brighton & Hove Albion oder Aston Villa aus der englischen Premier League an dem schnellen Angreifer dran.

+++ 14.30 Uhr: Leipzig findet Werner-Nachfolger +++

RB Leipzig ist bei der Suche nach einem Nachfolger für Timo Werner wie erwartet bei RB Salzburg fündig geworden.

Wie der Bundesliga-Dritte am Mittwoch bekannt gab, wechselt Hee-chan Hwang in die Messestadt.

Der südkoreanische Offensiv-Allrounder erhält beim Team von Julian Nagelsmann einen Fünfjahresvertrag und die Trikotnummer 11, die bisher Werner getragen hatte. Der deutsche Nationalspieler wechselt zum FC Chelsea.

+++ 8.30 Uhr: Lehnte Bayern Coman-Tausch ab? +++

Der Transfer von Leroy Sané zum FC Bayern ist seit vergangener Woche in trockenen Tüchern, hätte aber offenbar auch anders ablaufen können.

Statt die gesamte Ablöse für den 24 Jahre alten Nationalspieler zu fordern, wäre Manchester City angeblich auch zu einem Tauschgeschäft bereit gewesen, in dem Kingsley Coman eine entscheidende Rolle gespielt hätte.

Laut Sport Bild wäre ein Tausch von Sané gegen Coman sogar die bevorzugte Lösung der Citizens gewesen. Die Münchner in Person von Sportvorstand Hasan Salihamidzic hätten jedoch darauf bestanden, Coman behalten zu wollen - und den 24 Jahre alten Franzosen für unverkäuflich erklärt.

So sind die Bayern für die kommende Saison auf den offensiven Flügelpositionen hochklassig aufgestellt: Neben Sané und Coman steht schließlich auch noch Serge Gnabry im Kader, zudem ist Thomas Müller eine Option für die Außenbahn. Auch eine Weiterverpflichtung des zuletzt von Inter Mailand ausgeliehenen Ivan Perisic ist weiterhin denkbar.

+++ 6.30 Uhr: Weghorst spricht über Wölfe-Abschied +++

Top-Torjäger Wout Weghorst liebäugelt offenbar mit einem Abschied vom VfL Wolfsburg.

"Angst muss niemand haben. Es ist doch gut für einen Verein, wenn er wieder viel Geld bekommt, nachdem er in einen Spieler investiert hat. Ich habe Ambitionen und möchte das Höchste erreichen", sagte der Niederländer der Sport Bild: "In den vergangenen zwei Jahren konnte ich zeigen, dass ich auf dem Level liefern kann und dass noch mehr für mich drin ist."

Angeblich ist nach 16 Saisontoren auch der FC Arsenal auf Weghorst aufmerksam geworden. Sollte sich ein Top-Klub melden, wären die Wölfe offenbar gesprächsbereit.

"Wir haben besprochen, dass wir uns zusammensetzen, falls etwas Spannendes für mich kommen sollte. Aber wegen Corona haben wir einen eigenartigen Markt", so Weghorst, der beim Werksklub noch einen Vertrag bis 2023 hat.

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