Trotz Ausscheiden: So feiern die Fans ihren BVB in den sozialen Netzwerken

Für diesen Auftritt muss sich der BVB nicht schämen (Bild: AFP)

Acht Tage nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus vor dem Hinspiel in Dortmund muss der Verein nun erneut in Monaco aufs Spielfeld. Leider geht auch das Rückspiel verloren und der tapfere BVB verabschiedet sich aus der Champions League. Nichtsdestotrotz wird das Team auf Twitter gefeiert – zu Recht.

Durch ein 1:3 gegen den AS Monaco verabschiedet sich Borussia Dortmund nach dem Hinspiel zu Hause (2:3) aus der Champions League. Trainer Thomas Tuchel nach der Partie zu “Sky”: „Wir waren im Viertelfinale in beiden Spielen nicht in der Verfassung, in der wir sein sollten, wenn du so einen Traum weiterleben willst. Dafür können wir nichts, deshalb kann man der Mannschaft dafür auch keinen Vorwurf machen. Deshalb gebührt ihr für die Champions-League-Kampagne das größte Kompliment.“

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Das finden auch die Fans und finden, der BVB kann sich erhobenen Hauptes aus der Champions League verabschieden:




“Eure Leben sind mir wichtiger”, schreibt eine Twitter-Nutzerin. Denn schon vor Beginn der Partie muss der BVB einen erneuten Schreck verarbeiten. Als das Dortmunder Team am Hotel fertig im Bus sitzt, verzögern die monegassischen Sicherheitsbehörden die Abfahrt. Laut des Klubs ohne konkrete Angabe von Gründen. Schwierig, solche Dinge nicht mit auf den Rasen zu nehmen und sich voll auf das Spiel zu konzentrieren.

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Der BVB schied auch aus, weil Thomas Tuchel eine zu verhaltene Taktik wählte und sich mit der Mannschaftsaufstellung ein wenig verzockt hatte. Die Erklärung, warum Ousmane Dembélé beim Aus in Monaco nicht in der Startelf stand, ist schwer nachvollziehbar. “Wir wollten ihm gönnen, später reinzukommen, also dann, wenn er nicht mehr so schnell attackiert wird”, so Tuchel. Auch Christian Pulisic saß anfangs nur auf der Bank. Tuchel erklärte, dass der Youngster müde sei und zuletzt sehr viel gespielt hätte.


Fazit: Für seine Leistung muss sich der BVB jedoch keinesfalls schämen. Oder wie es ein Twitter-User ausdrückte:


Video: So verabreitet Tuchel den Anschlag


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