Trotz Bakus Zaubertor: Wolfsburg kassiert erste Pleite

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Trotz Bakus Zaubertor: Wolfsburg kassiert erste Pleite
Trotz Bakus Zaubertor: Wolfsburg kassiert erste Pleite

Der VfL Wolfsburg muss den FC Bayern München vorerst ziehen lassen. Die Niedersachsen verloren am 6. Spieltag der Bundesliga 1:3 (1:1) bei der TSG Hoffenheim. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Durch die erste Saisonniederlage verpasste es die Mannschaft von Trainer Mark van Bommel, nach Punkten mit dem Spitzenreiter gleichzuziehen.

„Wir sind nicht Bayern München, wir fegen nicht jede Woche über die Gegner drüber“, sagte Kapitän Maximilian Arnold bei Sky und ergänzte: „Vielleicht war es ganz gut, dass wir heute mal auf den Deckel bekommen haben.“

Andrej Kramaric (45.+2), Christoph Baumgartner (73.) und Pavel Kaderabek (81.) trafen für die Hoffenheimer, die nunmehr acht Zähler auf dem Konto haben.

Wolfsburg verpatzt Generalprobe für Sevilla

Die Wolfsburger verpatzten die Generalprobe für ihr erstes Heimspiel in der neuen Saison der Champions League am Mittwoch gegen den FC Sevilla. Daran änderte auch das Tor von Ridle Baku (25.) nichts. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

„Der Sieg war extrem wichtig für uns. Wir waren in einer schwierigen Phase“, sagte Torschütze Baumgartner: „Aufgrund des Willens und der Moral war der Sieg verdient.“

Die 8523 Zuschauer in der Rhein-Neckar-Arena sahen bis Mitte der ersten Hälfte eine Partie ohne große Höhepunkte. Vor allem die Wolfsburger, bei denen Bartosz Bialek, Paulo Otavio, Xaver Schlager und William fehlten, machten zu wenig aus ihrer optischen Überlegenheit.

Nationalspieler Baku änderte das in überragender Manier. Der Distanzschuss des früheren Mainzers schlug unhaltbar für Torwart Oliver Baumann im TSG-Tor ein.

Baku hat bei Traumtor viel Platz

Allerdings hatten Baumanns Vorderleute dem Außenstürmer, der von Maximilian Philipp bedient wurde, auch zu viel Platz gelassen. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

Den Gastgebern, die ohne Ermin Bicakcic, Benjamin Hübner, Havard Nordtveit, Sebastian Rudy und Angelo Stiller auskommen mussten, fiel in der Offensive wenig ein.

Die souveräne Wolfsburger Abwehr hatte meist alles im Griff. Nach rund einer halben Stunde lag sogar der zweite VfL-Treffer in der Luft.

Kramaric und Kaderabek treffen für Hoffenheim

Erst gegen Ende der ersten Hälfte sorgte Kramaric für Gefahr vor dem Wolfsburger Tor. Während der TSG-Star in der 39. Minute nur das Außennetz traf, machte er es in der Nachspielzeit per Kopf besser.

Der Ausgleich durch das erste Saisontor des kroatischen Vize-Weltmeisters war für die Kraichgauer allerdings schmeichelhaft. (SERVICE: Bundesliga-Spielplan zum Ausdrucken)

Zu Beginn des zweiten Durchgangs erhöhten die Wolfsburger die Schlagzahl. Hochkarätige Chancen konnten sich die Gäste allerdings nicht erarbeiten, es fehlte an der Genauigkeit vor dem Tor. Das galt auch für die Konter der Hoffenheimer - bis zum Treffer des Österreichers Baumgartner nach Vorarbeit von Kaderabek.

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