Trotz Niederlage beim Comeback: Weinzierl verbreitet Optimismus

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Trotz Niederlage beim Comeback: Weinzierl verbreitet Optimismus

Rückkehrer Markus Weinzierl glaubt auch nach der unglücklichen Derby-Niederlage mit dem FC Augsburg beim VfB Stuttgart (1:2) weiter fest an den Klassenerhalt. "So noch zwei Mal, dann werden wir in der Liga bleiben", sagte der Trainer vor den beiden "Endspielen" gegen Werder Bremen und beim FC Bayern.

Trotz der 17. Saisonniederlage "können wir viel Positives mitnehmen", betonte Weinzierl nach seinem neuerlichen Augsburg-Debüt, das er wie das erste beim FCA und die beiden Einstände bei Schalke 04 und beim VfB verlor. "Mich ärgert das sehr, weil es verdient gewesen wäre, etwas mitzunehmen, ja zu gewinnen", sagte der 46-Jährige über die vermeidbare Pleite.

Er habe "alle Tugenden", die er zuvor eingefordert hatte, gesehen, betonte der Nachfolger von Heiko Herrlich und fügte zuversichtlich an: "Wenn wir so spielen, werden wir die drei Punkte nächste Woche gegen Bremen holen."

Tatsächlich zeigte sich der FCA spielerisch wie kämpferisch stark verbessert, Weinzierls Umschaltspiel funktionierte gut. Der Augsburger Rekordtrainer (137 Spiele) coachte sehr aktiv, wollte seine angekratzte Stimme aber nicht darauf zurückführen. "Das liegt am Wind in Augsburg", sagte er mit einem Schmunzeln, "die ganze Woche musste ich sehr viel schreien."