Kein K.o.? "Killer" Tyson will Vorgaben ignorieren

  • Hoppla!
    Ein Fehler ist aufgetreten.
    Versuchen Sie es später noch einmal.
  • Hoppla!
    Ein Fehler ist aufgetreten.
    Versuchen Sie es später noch einmal.
·Lesedauer: 1 Min.
  • Hoppla!
    Ein Fehler ist aufgetreten.
    Versuchen Sie es später noch einmal.
  • Hoppla!
    Ein Fehler ist aufgetreten.
    Versuchen Sie es später noch einmal.

Das Comeback von Mike Tyson in den Boxring soll als Showkampf und unter "softeren" Bedingungen stattfinden. Doch damit will sich Tyson nicht arrangieren.

Mike Tyson kehrt am 12. September für einen Showkampf gegen Roy Jones Jr. in den Ring zurück. Doch die Regeln, die bei dem Duell in Los Angeles gelten sollen, passen dem 54-Jährigen nicht.

Und deshalb kündigte er an, sich nicht daran halten zu wollen. Die beiden Boxer haben von der CSAC (California State Athletic Commission) die Vorgabe bekommen, ihren Gegner nicht zu verletzen. Zudem darf es keinen K.o.-Versuch geben.

K.O. nach sieben Sekunden: Boxkampf wird zur Farce

Der Kampf soll eher einer Sparring-Einlage gleichen. Der Ringrichter hat die klare Anweisung bekommen, dafür zu sorgen.

Doch Tyson hat nicht vor, über die volle Distanz von acht Runden zu gehen. "Wenn sich die Möglichkeit (für einen K.o., Anm. d. Red.) ergibt, versuche ich immer, sie zu ergreifen", machte "Iron Mike" bei TMZ deutlich.

Sein Kontrahent hat nichts anderes erwartet. "Ich verstehe Mike, er sieht nicht nur aus wie ein Killer, er ist ein Killer", reagierte Jones Jr. auf Tysons Aussage.

VIDEO: “Bin zurück”: Mike Tyson verkündet sein Comeback

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.