U21 EM: Wer wird Deutschlands Gegner im Halbfinale?

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England ist als einer der großen Favoriten in die UEFA U21 EM 2019 gestartet und steht nun vor einem Scherbenhaufen. Durch die zwei Niederlagen gegen Frankreich und Rumänien hat das letzte Gruppenspiel gegen Kroatien nur noch statistischen Wert. (UEFA U21 EM 2019, Gruppe C 3. Spieltag: Kroatien - England, ab 20.55 Uhr auf SPORT1 in der Konferenz im Free-TV und Livestream)Ganz anders ist die Gemütslage bei Frankreich und Rumänien. Beide Teams stehen mit sechs Punkten an der Spitze der Tabelle und kämpfen nun im direkten Duell um den Gruppensieg. (UEFA U21 EM 2019, Gruppe C 3. Spieltag: Frankreich - Rumänien, ab 20.55 Uhr auf SPORT1 in der Konferenz im Free-TV und Livestream) Rumänien ist das ÜberraschungsteamBereits in der Qualifikation sorgte Rumänien für eine Überraschung, in dem sich die Südosteuropäer gegen Portugal durchsetzten. Dabei überzeugte Rumänien vor allem in der Defensive. Mit lediglich vier Gegentreffern stellte man die beste Abwehrreihe aller für die EM qualifizierten Teams. Allerdings hakte es in der Offensive. 19 Tore bedeuteten auch die schwächste Bilanz aller EM-Nationen.DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGEDoch in der Endrunde drehte sich dieses Bild komplett. Nach zwei Spielen stehen die Rumänen bereits bei acht Treffern. In dieser Disziplin ist nur Deutschland besser. Allerdings bekam man auch bereits drei Gegentreffer und damit fast schon so viele wie in der gesamten Qualifikation. Trotzdem dürfte die Stimmung im Team von Mirel Radoi mehr als gut sein. Dass man am letzten Spieltag als Tabellenführer in das entscheidende Duell gegen Frankreich gehen würde, damit hatten vor dem Turnier nur die Wenigsten gerechnet. Kommt es zum Nichtangriffspakt?Nachdem Frankreich mit einem späten Sieg gegen England ins Turnier gestartet ist, hat Coach Sylvain Ripoll von einem 4-4-2 auf 4-2-3-1 umgestellt und diese Entscheidung erwies sich als goldrichtig. Gegen Kroatien begannen die jungen "Les Bleus" schwungvoll und gingen früh in Führung. Danach kam aber nicht mehr viel. Da ist eine eindeutige Steigerung vonnöten.Vor allem, wenn man die Ausgangssituation in der Gruppe C berücksichtigt. Aktuell liegt Frankreich nur auf Rang zwei. Lediglich mit einem Sieg würde man noch an Rumänien vorbeispringen und als Gruppenerster sicher ins Halbfinale aufsteigen. Allerdings wird Ripoll nicht auf volle Offensive setzen. Denn bei einem Unentschieden wären beide Teams weiter - Rumänien als Gruppenerster, Frankreich als bester Gruppenzweiter. Auf wen trifft Deutschland?Deutschland trifft auf den Zweiten der Gruppe A (Italien), wenn dieser sich als bester Gruppenzweiter qualifizieren kann. Dies wäre nur der Fall, wenn Rumänien gegen Frankreich gewinnt oder Frankreich die Rumänen mit drei Toren unterschied besiegt.Sollten sich die Azzurrini nicht als bester Gruppenzweiter qualifizieren, wäre der Gruppengegner der Sieger der Gruppe C - Rumänien oder Frankreich. Frankreich startet mit MatetaFür "Les Bleus" setzt im entscheidenden Spiel auf Bundesliga-Erfahrung. Die Innenverteidigung ist mit den Leipzigern Ibrahima Konaté und Dayot Upamecano besetzt. Vorne soll Jean-Philippe Mateta für Tore sorgen. Außerdem ist Arsenals Jungstar Mattéo Guendouzi ebenfalls in der StartelfAufpassen müssen Upamecano und Co. auf das rumänische Offensiv-Trio Ianis Hagi, George Puscas und Florinel Coman, die natürlich alle von Beginn an auflaufen. Kroatien und England vor EM-AbschiedKroatien und England haben bereits keine Chancen mehr auf das Weiterkommen und wollen sich nun im letzten Spiel nur noch würdig aus dem Turnier verabschieden. Während dies bei Kroatien aber nicht überraschend kommt, ist das deutliche Ausscheiden der "Young Lions" schon eine kleine Sensation.Die Historie spricht immerhin für das Team von Aidy Boothroyd. Die bisherigen beiden Vergleiche mit Kroatien konnte England jeweils mit 2:1 für sich entscheiden. Die Aufstellungen:Frankreich: Bernardoni; Sarr, Konaté, Upamecano, Amian; Guendouzi, Tousart, Ntcham, Thuram, Mateta; Ikone Rumänien: Radu; Boboc, Rus, Nedelcearu, Manea; Nedelcu, Cicaldau, Olaru, Coman; Hagi; PuscasKroatien: Grbic; Cabraja, Katic, Kalaica, Uremovic; Vlasic, Sunjic, Moro; Brekalo, Kulenovic, Majer England: Henderson; Kelly, Clarke-Salter, Tomori, Kenny; Maddison, Dowell, Foden; Nelson, Abraham, Gray So können Sie Frankreich - Rumänien und Kroatien - England LIVE in der Konferenz verfolgen:TV: SPORT1 Stream: SPORT1 Liveticker: Frankreich - Rumänien; Kroatien - England

U21 EM: Wer wird Deutschlands Gegner im Halbfinale?

England ist als einer der großen Favoriten in die UEFA U21 EM 2019 gestartet und steht nun vor einem Scherbenhaufen. Durch die zwei Niederlagen gegen Frankreich und Rumänien hat das letzte Gruppenspiel gegen Kroatien nur noch statistischen Wert. (UEFA U21 EM 2019, Gruppe C 3. Spieltag: Kroatien - England, ab 20.55 Uhr auf SPORT1 in der Konferenz im Free-TV und Livestream)Ganz anders ist die Gemütslage bei Frankreich und Rumänien. Beide Teams stehen mit sechs Punkten an der Spitze der Tabelle und kämpfen nun im direkten Duell um den Gruppensieg. (UEFA U21 EM 2019, Gruppe C 3. Spieltag: Frankreich - Rumänien, ab 20.55 Uhr auf SPORT1 in der Konferenz im Free-TV und Livestream) Rumänien ist das ÜberraschungsteamBereits in der Qualifikation sorgte Rumänien für eine Überraschung, in dem sich die Südosteuropäer gegen Portugal durchsetzten. Dabei überzeugte Rumänien vor allem in der Defensive. Mit lediglich vier Gegentreffern stellte man die beste Abwehrreihe aller für die EM qualifizierten Teams. Allerdings hakte es in der Offensive. 19 Tore bedeuteten auch die schwächste Bilanz aller EM-Nationen.DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGEDoch in der Endrunde drehte sich dieses Bild komplett. Nach zwei Spielen stehen die Rumänen bereits bei acht Treffern. In dieser Disziplin ist nur Deutschland besser. Allerdings bekam man auch bereits drei Gegentreffer und damit fast schon so viele wie in der gesamten Qualifikation. Trotzdem dürfte die Stimmung im Team von Mirel Radoi mehr als gut sein. Dass man am letzten Spieltag als Tabellenführer in das entscheidende Duell gegen Frankreich gehen würde, damit hatten vor dem Turnier nur die Wenigsten gerechnet. Kommt es zum Nichtangriffspakt?Nachdem Frankreich mit einem späten Sieg gegen England ins Turnier gestartet ist, hat Coach Sylvain Ripoll von einem 4-4-2 auf 4-2-3-1 umgestellt und diese Entscheidung erwies sich als goldrichtig. Gegen Kroatien begannen die jungen "Les Bleus" schwungvoll und gingen früh in Führung. Danach kam aber nicht mehr viel. Da ist eine eindeutige Steigerung vonnöten.Vor allem, wenn man die Ausgangssituation in der Gruppe C berücksichtigt. Aktuell liegt Frankreich nur auf Rang zwei. Lediglich mit einem Sieg würde man noch an Rumänien vorbeispringen und als Gruppenerster sicher ins Halbfinale aufsteigen. Allerdings wird Ripoll nicht auf volle Offensive setzen. Denn bei einem Unentschieden wären beide Teams weiter - Rumänien als Gruppenerster, Frankreich als bester Gruppenzweiter. Auf wen trifft Deutschland?Deutschland trifft auf den Zweiten der Gruppe A (Italien), wenn dieser sich als bester Gruppenzweiter qualifizieren kann. Dies wäre nur der Fall, wenn Rumänien gegen Frankreich gewinnt oder Frankreich die Rumänen mit drei Toren unterschied besiegt.Sollten sich die Azzurrini nicht als bester Gruppenzweiter qualifizieren, wäre der Gruppengegner der Sieger der Gruppe C - Rumänien oder Frankreich. Frankreich startet mit MatetaFür "Les Bleus" setzt im entscheidenden Spiel auf Bundesliga-Erfahrung. Die Innenverteidigung ist mit den Leipzigern Ibrahima Konaté und Dayot Upamecano besetzt. Vorne soll Jean-Philippe Mateta für Tore sorgen. Außerdem ist Arsenals Jungstar Mattéo Guendouzi ebenfalls in der StartelfAufpassen müssen Upamecano und Co. auf das rumänische Offensiv-Trio Ianis Hagi, George Puscas und Florinel Coman, die natürlich alle von Beginn an auflaufen. Kroatien und England vor EM-AbschiedKroatien und England haben bereits keine Chancen mehr auf das Weiterkommen und wollen sich nun im letzten Spiel nur noch würdig aus dem Turnier verabschieden. Während dies bei Kroatien aber nicht überraschend kommt, ist das deutliche Ausscheiden der "Young Lions" schon eine kleine Sensation.Die Historie spricht immerhin für das Team von Aidy Boothroyd. Die bisherigen beiden Vergleiche mit Kroatien konnte England jeweils mit 2:1 für sich entscheiden. Die Aufstellungen:Frankreich: Bernardoni; Sarr, Konaté, Upamecano, Amian; Guendouzi, Tousart, Ntcham, Thuram, Mateta; Ikone Rumänien: Radu; Boboc, Rus, Nedelcearu, Manea; Nedelcu, Cicaldau, Olaru, Coman; Hagi; PuscasKroatien: Grbic; Cabraja, Katic, Kalaica, Uremovic; Vlasic, Sunjic, Moro; Brekalo, Kulenovic, Majer England: Henderson; Kelly, Clarke-Salter, Tomori, Kenny; Maddison, Dowell, Foden; Nelson, Abraham, Gray So können Sie Frankreich - Rumänien und Kroatien - England LIVE in der Konferenz verfolgen:TV: SPORT1 Stream: SPORT1 Liveticker: Frankreich - Rumänien; Kroatien - England

England ist als einer der großen Favoriten in die UEFA U21 EM 2019 gestartet und steht nun vor einem Scherbenhaufen. Durch die zwei Niederlagen gegen Frankreich und Rumänien hat das letzte Gruppenspiel gegen Kroatien nur noch statistischen Wert. (UEFA U21 EM 2019, Gruppe C 3. Spieltag: Kroatien - England, ab 20.55 Uhr auf SPORT1 in der Konferenz im Free-TV und Livestream)


Ganz anders ist die Gemütslage bei Frankreich und Rumänien. Beide Teams stehen mit sechs Punkten an der Spitze der Tabelle und kämpfen nun im direkten Duell um den Gruppensieg. (UEFA U21 EM 2019, Gruppe C 3. Spieltag: Frankreich - Rumänien, ab 20.55 Uhr auf SPORT1 in der Konferenz im Free-TV und Livestream)

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Rumänien ist das Überraschungsteam

Bereits in der Qualifikation sorgte Rumänien für eine Überraschung, in dem sich die Südosteuropäer gegen Portugal durchsetzten. Dabei überzeugte Rumänien vor allem in der Defensive. Mit lediglich vier Gegentreffern stellte man die beste Abwehrreihe aller für die EM qualifizierten Teams. Allerdings hakte es in der Offensive. 19 Tore bedeuteten auch die schwächste Bilanz aller EM-Nationen.

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Doch in der Endrunde drehte sich dieses Bild komplett. Nach zwei Spielen stehen die Rumänen bereits bei acht Treffern. In dieser Disziplin ist nur Deutschland besser. Allerdings bekam man auch bereits drei Gegentreffer und damit fast schon so viele wie in der gesamten Qualifikation. Trotzdem dürfte die Stimmung im Team von Mirel Radoi mehr als gut sein. Dass man am letzten Spieltag als Tabellenführer in das entscheidende Duell gegen Frankreich gehen würde, damit hatten vor dem Turnier nur die Wenigsten gerechnet.

Kommt es zum Nichtangriffspakt?

Nachdem Frankreich mit einem späten Sieg gegen England ins Turnier gestartet ist, hat Coach Sylvain Ripoll von einem 4-4-2 auf 4-2-3-1 umgestellt und diese Entscheidung erwies sich als goldrichtig. Gegen Kroatien begannen die jungen "Les Bleus" schwungvoll und gingen früh in Führung. Danach kam aber nicht mehr viel. Da ist eine eindeutige Steigerung vonnöten.


Vor allem, wenn man die Ausgangssituation in der Gruppe C berücksichtigt. Aktuell liegt Frankreich nur auf Rang zwei. Lediglich mit einem Sieg würde man noch an Rumänien vorbeispringen und als Gruppenerster sicher ins Halbfinale aufsteigen. Allerdings wird Ripoll nicht auf volle Offensive setzen. Denn bei einem Unentschieden wären beide Teams weiter - Rumänien als Gruppenerster, Frankreich als bester Gruppenzweiter.

Auf wen trifft Deutschland?

Deutschland trifft auf den Zweiten der Gruppe A (Italien), wenn dieser sich als bester Gruppenzweiter qualifizieren kann. Dies wäre nur der Fall, wenn Rumänien gegen Frankreich gewinnt oder Frankreich die Rumänen mit drei Toren unterschied besiegt.

Sollten sich die Azzurrini nicht als bester Gruppenzweiter qualifizieren, wäre der Gruppengegner der Sieger der Gruppe C - Rumänien oder Frankreich.

Frankreich startet mit Mateta

Für "Les Bleus" setzt im entscheidenden Spiel auf Bundesliga-Erfahrung. Die Innenverteidigung ist mit den Leipzigern Ibrahima Konaté und Dayot Upamecano besetzt. Vorne soll Jean-Philippe Mateta für Tore sorgen. Außerdem ist Arsenals Jungstar Mattéo Guendouzi ebenfalls in der Startelf

Aufpassen müssen Upamecano und Co. auf das rumänische Offensiv-Trio Ianis Hagi, George Puscas und Florinel Coman, die natürlich alle von Beginn an auflaufen.

Kroatien und England vor EM-Abschied

Kroatien und England haben bereits keine Chancen mehr auf das Weiterkommen und wollen sich nun im letzten Spiel nur noch würdig aus dem Turnier verabschieden. Während dies bei Kroatien aber nicht überraschend kommt, ist das deutliche Ausscheiden der "Young Lions" schon eine kleine Sensation.


Die Historie spricht immerhin für das Team von Aidy Boothroyd. Die bisherigen beiden Vergleiche mit Kroatien konnte England jeweils mit 2:1 für sich entscheiden.

Die Aufstellungen:

Frankreich: Bernardoni; Sarr, Konaté, Upamecano, Amian; Guendouzi, Tousart, Ntcham, Thuram, Mateta; Ikone
Rumänien: Radu; Boboc, Rus, Nedelcearu, Manea; Nedelcu, Cicaldau, Olaru, Coman; Hagi; Puscas

Kroatien: Grbic; Cabraja, Katic, Kalaica, Uremovic; Vlasic, Sunjic, Moro; Brekalo, Kulenovic, Majer
England: Henderson; Kelly, Clarke-Salter, Tomori, Kenny; Maddison, Dowell, Foden; Nelson, Abraham, Gray

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