Nach UEFA-Sperre: Arsenal-Coach Arteta fühlt mit Guardiola und Co.

SID
Nach UEFA-Sperre: Arsenal-Coach Arteta fühlt mit Guardiola und Co.
Nach UEFA-Sperre: Arsenal-Coach Arteta fühlt mit Guardiola und Co.

Teammanager Mikel Arteta (37) vom FC Arsenal fühlt nach der zweijährigen Europacup-Sperre durch die Finanzkontrollbehörde der Europäischen Fußball-Union (UEFA) gegen Manchester City mit seinem Ex-Verein. "Es ist sehr schwierig. Ich will das Beste für Manchester City, das Beste für Pep (Guardiola, d. Red.) und die Spieler", sagte Arteta nach dem 4:0 (0:0) der Gunners am Sonntag gegen Newcastle United.
Der Spanier und Ex-Gunner war im vergangenen Dezember zu den Londonern gewechselt, nachdem er bei ManCity seit 2016 Guardiola assistiert hatte. Arsenal (34) liegt derzeit als Tabellenzehnter der Premier League mit sechs Punkten Rückstand auf Platz fünf in Reichweite der Europacup-Plätze, könnte von einem Ausschluss der Citizens also direkt profitieren. Der Guardiola-Klub will vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS gegen die Sanktion vorgehen.
Der langjährige Arsenal-Teammanager Arsene Wenger äußerte sich am Rande der Laureus-Award-Verleihung in Berlin zur City-Sperre. "Die Regeln sind, wie sie sind. Man muss sie respektieren. Wer das nicht tut, muss bestraft werden", sagte der Franzose: "Wenn es Beweise gibt, dass dies absichtlich geschehen ist, kann man das nicht ungestraft lassen."
Generell kritisierte Wenger die wachsende Kluft zwischen den reichsten und den finanziell schlechter gestellten Klubs. "Die reichsten Klubs gewinnen die Trophäen, dieser Trend hat sich noch verstärkt. Die Lücke zu den ärmeren Teams wird größer. Die Ligen sind vorhersehbar geworden", sagte er.





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