Um Corona-Rost abzuschütteln: Lewis Hamilton steigt sogar in den Simulator!

Stefan Ehlen
motorsport.com

Mit einem so späten Saisonstart hatte niemand gerechnet. Umso wichtiger ist es für die Formel-1-Fahrer, beim geplanten Auftaktrennen in Spielberg am 5. Juli 2020 ihre Leistung auf den Punkt zu bringen. Weltmeister Lewis Hamilton will dabei sogar von seinen Gewohnheiten abweichen.

"Wahrscheinlich gehe ich in den Simulator, was ich nicht immer liebe. Doch man muss sich diese Dinge zunutze machen, um gleich beim ersten Rennen voll da zu sein", erklärt Hamilton in einem Mercedes-Video. Das Motto müsse sein: "So [in Spielberg auftreten] als ob wir keine Rennen verpasst hätten."

Wähnt sich der 35-Jährige dann im Nachteil gegenüber den jüngeren Fahrern, die derzeit ein virtuelles Rennen nach dem anderen bestreiten?

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Lewis Hamilton, Mercedes F1 W11

Lewis Hamilton, Mercedes F1 W11 <span class="copyright">Glenn Dunbar / Motorsport Images</span>
Lewis Hamilton, Mercedes F1 W11 Glenn Dunbar / Motorsport Images

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Lewis Hamilton, Mercedes F1 W11

Lewis Hamilton, Mercedes F1 W11 <span class="copyright">Zak Mauger / Motorsport Images</span>
Lewis Hamilton, Mercedes F1 W11 Zak Mauger / Motorsport Images

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Lewis Hamilton, Mercedes F1 W11 Steven Tee / Motorsport Images

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Lewis Hamilton, Mercedes F1 W11 Mark Sutton / Motorsport Images

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Lewis Hamilton, Mercedes F1 W11

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Lewis Hamilton, Mercedes F1 W11 Mark Sutton / Motorsport Images

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Lewis Hamilton, Mercedes F1 W11

Lewis Hamilton, Mercedes F1 W11 <span class="copyright">Zak Mauger / Motorsport Images</span>
Lewis Hamilton, Mercedes F1 W11 Zak Mauger / Motorsport Images

Zak Mauger / Motorsport Images

Hamilton gibt an, das "Generationenduell" nicht zu scheuen: "Die Jungen werden immer die älteren Fahrer herausfordern, um sich selbst in Szene zu setzen. Weil es aber auf den Speed ankommt, ist es niemals einfach, mit der Erfahrung mitzuhalten."

Außerdem habe er in seiner langen Karriere bereits viele Gegner unterschiedlichen Alters gehabt, darunter "einige sehr talentierte Fahrer", so Hamilton. "Man trifft dabei immer auf individuelle Herausforderungen, aber unterm Strich trete ich gegen mich selbst an. Ich bin nämlich mein schärfster Kritiker."

Hamilton erklärt weiter: "Um in diesem Sport erfolgreich zu sein, musst du im Rennen mit Leidenschaft vorgehen. Es braucht die Mentalität, sich selbst ans Limit zu treiben, wenn du gewinnen willst."

Mit Bildmaterial von LAT.

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