Union Berlin: Im Sommer zu Schalke? So denkt Union-Trainer Fischer darüber

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Berlin. Erfolg weckt bekanntlich Begehrlichkeiten. Das gilt für Spieler in der Fußball-Bundesliga ebenso wie für die Trainer. Dass nach sieben Spielen ohne Niederlage Urs Fischer, der Trainer von Union Berlin, automatisch ins Gespräch kommt, wenn es bei einem anderen Klub überhaupt nicht läuft, ist nachvollziehbar. Erst recht wenn es sich um Schalke 04 handelt.

Die „Königsblauen“ sind Schlusslicht der Bundesliga, warten seit 24 Spielen auf einen Sieg. Auch unter dem neuen Trainer Manuel Baum gab es keine Trendwende. Die Schweizer Zeitung „Blick“ brachte nun Fischer als möglichen Nachfolger von Baum ins Gespräch. Für Andreas Böni, Fußball-Chef des Blattes, ist klar: Nach der Saison ist Fischer „bereit für einen Klub wie Schalke 04“.

Fischer ist seit 2018 Trainer bei Union Berlin

Während das Blatt darüber sinniert, dass der Schweizer Coach im Sommer 2021 nach drei Jahren Union eine neue Herausforderung bräuchte , hat Fischer selbst eine klare Meinung dazu. „Natürlich freut man sich“, wenn man das Interesse anderer weckt, sagte Fischer am Donnerstag auf der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Spiel gegen Eintracht Frankfurt am Sonnabend (15.30 Uhr, Alte Försterei, Sky).

Doch der 54-Jährige fügte sofort hinzu: „Dieser Artikel sollte eigentlich keine Bedeutung finden, weil es respektlos ist, vor allem in der Situation, in der sich Schalke gerade befindet.“

Tatsächlich stellt sich die Frage, warum Fischer – dessen Vertrag bei den Köpenickern im Sommer ausläuft – nicht eine Weiterbeschäftigung be...

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