Verhafteter F1-Ex-Boss verteidigt sich kurios

Verhafteter F1-Ex-Boss verteidigt sich kurios
Verhafteter F1-Ex-Boss verteidigt sich kurios

Auch mit 91 Jahren ist der langjährige Formel-1-Mogul noch für wilde Geschichten gut.

An einem Flughafen in Brasilien hatte Bernie Ecclestone in dieser Woche Ärger mit der Polizei - wegen einer Pistole, die bei einer Privatreise in die Schweiz in seinem Gepäck gefunden wurde.

Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters hat der Brite nun seine Version der Geschehnisse erzählt und den Kuriositätsfaktor der Story damit nochmals erhöht.

Bernie Ecclestone: So kam die Waffe ins Gepäck

Nach eigener Darstellung ist Ecclestone demnach nicht verhaftet worden: „Nein, ich wurde nicht festgenommen, ich wurde befragt. Ich hatte eine kleine, winzige Handwaffe, wie sie eine Frau in ihrer Handtasche trägt für den Fall, dass jemand sie anfällt“, erklärte er. Reuters berichtet allerdings weiter von einer Verhaftung - die Behörden in Sao Paulo bestätigten diese Darstellung, allerdings ohne Ecclestones Namen zu nennen.

Ecclestone schilderte außerdem, dass er die Waffe, eine Seecamp LWS 32, die die kleinste Handfeuerwaffe der Welt ist, ungeladen gewesen sei und er sie nur „aus Versehen“ eingepackt habe.

Wie es dazu gekommen sei? Er habe mit der Waffe etwas in seinem Haus „herumgefuchtelt und sie dann auf ein T-Shirt gelegt, welches dann zusammen mit der Pistole eingepackt wurde“.

Der Brite konnte mit fünf Stunden Verspätung dann die Reise in die europäische Heimat antreten. Zuvor hatte er einige Zeit in der Heimat seiner Frau Fabiana Flosi verbracht.

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