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"Ich weiß nicht, was los ist"

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"Ich weiß nicht, was los ist"
"Ich weiß nicht, was los ist"

Max Verstappen ist nach dem Qualifying zum Sprintrennen in Silverstone frustriert. Nicht nur, weil er nicht von der Pole Position aus starten kann, sondern auch, weil sein Red Bull es ihm mit starkem Untersteuern schwer macht (Das F1-Wochenende in Großbritannien hier im LIVETICKER).

Bei Pole Setter Lewis Hamilton ist die Begeisterung über die eigene Leistung groß. Vor allem, weil nach den starken Leistungen der Konkurrenz im ersten Training nicht mit Platz eins zu rechnen war.

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Sebastian Vettel ist indes unzufrieden ob der eigenen Leistung.

SPORT1 fasst die Stimmen zum Qualifying in Silverstone von Sky, ORF aus der Boxengasse und der Pressekonferenz zusammen.

Lewis Hamilton (Mercedes), Platz 1:

"Ich hatte gehofft, dass unsere Arbeit der letzten Wochen die Lücke zu Red Bull Racing verringern würde, den Rest haben die Menschen hier beigetragen, die mich zur Bestzeit getragen haben. Ich war noch heute Morgen im Simulator, und ich freue mich so sehr, dass sich unsere Arbeit ausgezahlt hat. Ich habe die vollen Tribünen gesehen, und die Reaktion der Fans war einfach atemberaubend. Wir haben einen Schritt nach vorne getan. Aber nun muss der nächste Schritt kommen."

...zum Qualifying-Verlauf: "Die erste Runde war großartig. Die zweite hat noch besser ausgesehen, doch dann habe ich das Heck in der letzten Kurve verloren - da ist mir das Herz kurz in die Hose gerutscht."

...zu seiner Pole Position: "Es ist schon so lange her. Es fühlt sich so lange an, dass wir nicht mehr in die Nähe gekommen sind. Und natürlich gibt es kein schöneres Gefühl, wenn man es auf heimischem Terrain schafft."

...zu seinen Plänen für Samstag: "Mit erhobenem Haupte und im Attackemodus. Morgen muss ich den Löwen rauslassen und alles geben."

Max Verstappen (Red Bull), Platz 2:

"Wir müssen einfach auf uns selbst schauen, weil das Auto an sich eigentlich recht gut liegt. Aber ich hatte so viel Untersteuern, daher konnte ich die Kurven nicht wirklich attackieren"

...zum fehlenden Grip der Vorderreifen: "Das war ein eigenartiges Gefühl, ehrlich gesagt. Denn ich denke nicht, dass es mit dem Set-up oder Frontflügel zu tun hat."

...am Boxenfunk: "Ich weiß nicht, was los ist. Das Auto ist gut, aber es untersteuert bis zum Mond!"

...zum Sprintrennen: "Wir haben ein starkes Rennauto. Wir müssen nur ein paar Probleme lösen, die wir im Quali hatten, aber ich bin zuversichtlich, dass wir ein starkes Rennen fahren können."

Valtteri Bottas (Mercedes), Platz 3:

"Das war eine gute Quali, vor allem, nachdem Red Bull Racing im Training so schnell gewesen war. Jetzt stehen uns im Sprint alle Möglichkeiten offen. Ich habe jedes Vertrauen in unser Auto, was das Renntempo angeht." (Formel-1-Rennkalender)

...zur Tatsache, dass er Hamilton Windschatten geboten hat: "Ja, wir sind ein Team, wir versuchen das beste Ergebnis zu holen."

Charles Leclerc (Ferrari), Platz 4:

"Es war ein schwieriges Quali, mit so wenig Vorbereitung. Ich hatte Vertrauen, besonders in Q1. In Q2 war ich nicht auf dem Level, den ich wollte, aber in Q3 habe ich das Vertrauen und die Pace ein bisschen wiedergefunden. Ich glaube, wir haben einen guten Job gemacht, und das Potential des Autos maximiert."

Sebastian Vettel (Aston Martin), Platz 10:

"Ich hätte Q3 gerne weiter vorne beendet, denn das Auto hat konkurrenzfähig ausgesehen und die Pace kam heute ziemlich leicht. Insgesamt war es eine anständige Session: Mit meiner besten Runde in Q2 war ich zufrieden, aber in Q3 hatte ich damit zu kämpfen, mehr aus dem Auto herauszuholen."

...zu den Fans und dem neuen Format: "Es war toll, die vielen Zuschauer heute hier zu sehen und ich denke, das neue Format hat den Freitag für die Fans interessanter gemacht". (Fahrerwertung der Formel 1)

Mick Schumacher (Haas), Platz 19:

"Es war jetzt nicht ganz neu für mich. Wir haben uns natürlich Gedanken vorher gemacht, was wir alles machen wollen in FP1, das haben wir gut gemacht. Wir haben das Auto so eingestellt, wie wir dachten, dass es das Beste ist. Im Endeffekt war es jetzt unsere Pace leider."

...zum Sprintrennen: "Für das Sprintqualifying müssen wir hoffen, dass wir dabei sind und die Zielflagge sehen. Und im richtigen Rennen etwas weiter vorne starten, als wir uns heute qualifiziert haben."

Günther Steiner (Teamchef Haas):

"Der Abstand ist groß. Wir haben probiert, zwei Runden zu fahren mit den Reifen. Und statt drei Sätzen nur zwei zu verwenden, weil das wäre eine bessere Strategie. Aber auf der zweiten Runde hat Mick durchgefunkt, dass der Reifen am Ende war in Sektor 2. Deswegen konnte er seine Zeit nicht verbessern."

...zu Nikita Mazepin: "Das war auf seiner letzten Runde. Ich glaube, auch sein Reifen war am Ende und da hat er sich gedreht."

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