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Mega-Überraschung im Training!

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Zwei Tage nach seiner Rücktrittsankündigung ist Sebastian Vettel im dritten freien Training zum Großen Preis von Ungarn im Regen von der Strecke abgekommen.

In Kurve 10 fuhr der viermalige Weltmeister auf dem Hungaroring in die Leitplanken, er schlug hinten und seitlich rechts ein. „Er ist okay, nur sein Stolz ist verletzt“, twitterte die Formel 1. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Mit seinem Unfall gut zehn Minuten vor dem Ende der Session sorgte Vettel, der das Auto aus eigener Kraft verlassen konnte, für rote Flaggen. Das Training war mehrere Minuten unterbrochen. (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)

Alles zu Sebastian Vettels Rücktritt, zur Formel 1 und zum Motorsport-Wochenende im AvD Motor & Sport Magazin – Sonntag mit Vettels Bruder Fabian ab 21.45 Uhr LIVE im Free-TV und Stream auf SPORT1

Der Aston Martin schien aber nicht sonderlich beschädigt zu sein, sodass seine Teilnahme am Qualifying (ab 16 Uhr im LIVETICKER) wohl nicht gefährdet ist. Vettel entschuldigte sich nach seinem Patzer sofort per Funk bei seinem Team. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

F1-Training in Ungarn: Latifi düpiert Favoriten

Nicholas Latifi im Williams fuhr völlig überraschend die schnellste Zeit.

Der Kanadier, in der Fahrerwertung noch ohne Punkt abgeschlagen Letzter, drehte am Samstag auf immer trockener werdender Strecke in 1:41,480 Minuten die mit Abstand schnellste Runde und düpierte damit die Favoriten. (Umfrage: Kommt Vettels Rücktritt zu spät?)

Zweiter wurde Charles Leclerc (Monaco), der seine gute Form und das Potenzial des Ferrari auch im Nassen bestätigte. Vor der Session hatte es in Budapest heftig geregnet, erst zum Ende des 60-minütigen Trainings wurde es immer trockener - und die Zeiten verbesserten sich. Der 24-Jährige geht somit als einer der Favoriten auf die Pole Position ins Qualifying am Samstagnachmittag. Latifi wird dort trotz des Coups im dritten Training keine Rolle spielen.

Für Weltmeister Max Verstappen (Niederlande) reichte es im Red Bull zum vierten Rang, sein mexikanischer Teamkollege Sergio Pérez wurde Letzter. Weiterhin nicht so recht in Schwung kam Mercedes, George Russell und Rekordweltmeister Lewis Hamilton (beide Großbritannien) belegten die Plätze fünf und elf.

Neben Vettel klagten auch weitere Fahrer über fehlenden Grip. Mick Schumacher (Platz 12) meinte, es sei „wie auf Eis“. Auch Leclerc drehte sich, Russell war wie Vettel (Rang 9) neben der Strecke.

Am Freitag hatte Ferrari bei Temperaturen jenseits der 30 Grad Celsius und Sonnenschein den besten Eindruck hinterlassen. Teamchef Mattia Binotto hatte im Vorfeld des letzten Grand Prix vor der Sommerpause (Sonntag, 15.00 Uhr) einen Doppelsieg gefordert, um Verstappen in der Fahrerwertung unter Druck zu setzen. Aktuell hat der Niederländer nach zwölf von 22 Rennen 63 Punkte Vorsprung.

Alles zur Formel 1 auf SPORT1.de

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