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Vettel-Zukunft? "Wird mit großem Amüsement besprochen"

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Vettel-Zukunft? "Wird mit großem Amüsement besprochen"
Vettel-Zukunft? "Wird mit großem Amüsement besprochen"

Aston Martins Teamchef Otmar Szafnauer hat sich am Rande des Grand Prix von Monza zur Zukunft von Sebastian Vettel geäußert. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

Er räumt Zweifel über ein mögliches Ende der Zusammenarbeit aus dem Weg.

„Wir haben keinen Plan B. Er hat keinen Plan B“, sagte Szafnauer. Auch die Berichte über angebliche Spannungen zwischen Vettel und seinem Team Aston Martin wären Unsinn.

Deshalb mache sich das Team auch keine Gedanken über mögliche Alternativen zu Vettel und hätte mit keinen Nachfolgekandidaten verhandelt.

„Wenn wir auch nur den geringsten Zweifel hätten, dann wären wir in solche Gespräche eingestiegen. Im Juli, als alle darüber geredet haben, ob sie zu Williams gehen sollen oder zu Alfa. Sind wir aber nicht.“ (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Formel 1: Wie geht es weiter bei Vettel und Aston Martin?

Die offizielle Bekanntgabe würde aktuell nur noch an wenigen Details scheitern, die in den umfangreichen Fahrerverträgen verankert werden.

„Das wird mit großem Amüsement in der Formel 1 besprochen. Weil das Team gesagt hat: Wir haben keinen Plan B, wir wollen mit Vettel fahren. Da geht es ums Geld und um verschiedene Optionen. Ich sehe ihn weiterhin bei Aston Martin fahren. Er wird es sich nicht nehmen lassen, abzuwarten, ob das, was er eingebracht hat, auch zu Erfolg führt“, meinte Christian Danner im AvD Motor & Sport Magazin bei SPORT1.

Vettel hatte im vergangenen Jahr einen mehrjährigen Vertrag unterschrieben. Dieser habe aber beidseitige Ausstiegsklauseln, teilte Szafnauer in Italien mit.

Dennoch könnte es mit einer Verkündung einer weiteren Zusammenarbeit schon innerhalb der nächsten sieben bis zehn Tage so weit sein. Also noch vor dem nächsten Grand Prix am 26. September im russischen Sotschi. (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1)

Beim Grand Prix in Italien wurden Vettel und Aston Martin Zwölfter, der Heppenheimer war von Startplatz elf ins Rennen gegangen.

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