VfL Wolfsburg setzt sich gegen Antisemitismus ein

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VfL Wolfsburg setzt sich gegen Antisemitismus ein
VfL Wolfsburg setzt sich gegen Antisemitismus ein

Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg setzt sich mit einer klaren Haltung gegen Antisemitismus ein. Am Montag unterschrieb Geschäftsführer Michael Meeske stellvertretend für den Klub die Antisemitismus- sowie Antiziganismus-Arbeitsdefinition der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) und unterstrich damit das "Engagement für Vielfalt, Menschlichkeit und Offenheit sowie gegen Diskriminierung", wie die Wölfe mitteilten.

Im Rahmen der Unterzeichnung fanden in Zusammenarbeit mit dem jüdischen Turn- und Sportbund Makkabi Deutschland zwei Workshops statt, an denen Schülerinnen und Schüler einer Hauptschule teilnahmen.

Zudem kamen unter anderem Vertreterinnen und Vertreter aus Bergen-Belsen zu Besuch. Am Freitag soll das nächste Projekt des VfL gegen Antisemitismus folgen. Dann wird "Meet a Jew", ein Begegnungsprojekt des Zentralrats der Juden, in der Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule Wolfsburg zu Gast sein.

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