WADA leitet Russlands Einspruch an den CAS weiter

Sportinformationsdienst
Sport1

Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA hat Russlands Einspruch gegen die von der WADA ausgesprochene Vierjahressperre an den Internationalen Sportgerichtshof CAS weitergeleitet.

Russland hatte den Einspruch am 27. Dezember offiziell eingelegt. Es steht nun eine monatelange juristische Auseinandersetzung bevor, die sich bis zu den Olympischen Spielen in Tokio (24. Juli bis 9. August) hinziehen könnte.

Die WADA hatte am 9. Dezember wegen Manipulationen an Daten aus dem Moskauer Kontrolllabor weitreichende Sanktionen gegen Russland beschlossen.

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Neben der Suspendierung seiner Anti-Doping-Agentur RUSADA darf Russland unter anderem als Nation nicht an bestimmten sportlichen Großereignissen wie Olympischen Spielen oder Weltmeisterschaften teilnehmen oder diese ausrichten.

Russische Sportler dürfen aber bei diesen Events unter bestimmten Voraussetzungen als "neutrale Athleten" starten.

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