Weber im Speer-Finale - Hofmann raus

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Weber im Speer-Finale - Hofmann raus
Weber im Speer-Finale - Hofmann raus

Der deutsche Meister Julian Weber (Mainz) hat bei der Leichtathletik-WM in Eugene souverän das Finale im Speerwurf erreicht und seine Medaillen-Ambitionen unterstrichen.

Der Olympia-Vierte Weber übertraf bereits im ersten Wurf mit 87,28 die geforderten 83,50 m deutlich und kann mit reichlich Selbstvertrauen in die Medaillenentscheidung am Samstag (18.35 Uhr OZ/3.35 Uhr MESZ am Sonntagmorgen) gehen.

„Ich fühle mich so gut, es hat so einen Spaß gemacht hier, es hat sich so leicht angefühlt. Es stimmt schon ziemlich viel gerade“, sagte Weber im ZDF. Besser in der Qualifikation waren nur Titelverteidiger Anderson Peters aus Grenada (89,91) und der indische Olympiasieger Neeraj Chopra (88,39).

Hofmann macht Würfe ungültig

Ausgeschieden ist Andreas Hofmann, der die Vorausscheidung angeschlagen bestritt. "Der Rücken ist zu, ich habe mir in den letzten zwei Wochen zwei Wirbel verdreht. Trotz der sehr guten Physio-Unterstützung hat die Zeit nicht gereicht, dass ich hier meine Leistung zeigen konnte. Ich bin sehr enttäuscht", sagte der Mannheimer. Seine drei Würfe, die vor der 75-Meter-Marke landeten, machte er ungültig.

Der deutsche Rekordhalter Johannes Vetter (Offenburg), 2017 in London Weltmeister und 2019 in Doha WM-Dritter, hatte seinen Start wegen einer Schulterverletzung abgesagt. Rio-Olympiasieger Thomas Röhler (Jena) fehlt nach zuletzt schwachen Leistungen.

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